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Hautpflege in der Übergangszeit: Frühling und Herbst

Frühling und Herbst sind für mich die spannendsten Jahreszeiten – auch für meine Haut. In diesen Wochen ist morgens noch kühl, mittags fast warm, und das Wetter weiß manchmal selbst nicht so recht, was es will. Genau in dieser Übergangszeit höre ich besonders genau auf meine Haut, weil sich ihre Bedürfnisse oft von Woche zu Woche verändern.
Warum die Übergangszeit für mich besonders ist
Im Hochsommer oder tiefen Winter weiß ich ungefähr, was meine Haut braucht. In der Übergangszeit ist das anders: Hier liegt mein Hautgefühl irgendwo zwischen leicht und reichhaltig. Mal spannt es ein bisschen, mal ist alles in Ordnung. Deshalb behandle ich Frühling und Herbst nicht nach festem Schema, sondern bleibe flexibel und schaue jeden Morgen kurz, wie es mir gerade geht.
Im Herbst stelle ich langsam um
Wenn es nach dem Sommer kühler wird, gehe ich Schritt für Schritt von meiner leichten Sommerroutine zu etwas mehr Reichhaltigkeit über. Ich mache das bewusst langsam und nicht von einem Tag auf den anderen. Meine Haut mag es, wenn ich ihr Zeit lasse, sich an Veränderungen zu gewöhnen – das habe ich beim Umstellen meiner Pflege immer wieder gemerkt.
Im Frühling wird es bei mir wieder leichter
Andersherum freue ich mich im Frühling darauf, alles wieder ein bisschen luftiger zu machen. Wenn die ersten warmen Tage kommen, fühlt sich reichhaltige Winterpflege für mich schnell zu viel an. Dann reduziere ich Schicht für Schicht und gönne meiner Haut wieder mehr Leichtigkeit. Dieses Wechseln mit den Jahreszeiten ist für mich fast wie ein kleiner Neuanfang.
In der Übergangszeit folge ich nicht dem Kalender, sondern dem Gefühl auf meiner Haut.

Geduld statt schneller Wechsel
Was ich in der Übergangszeit am meisten gelernt habe, ist Geduld. Früher hätte ich beim ersten Spannungsgefühl gleich alles umgekrempelt. Heute weiß ich, dass meine Haut Zeit braucht, um sich einzupendeln. Deshalb verändere ich lieber eine Kleinigkeit und beobachte ein paar Tage, statt hektisch mehrere Dinge gleichzeitig auszutauschen.
Mein Blick auf die wechselhaften Wochen
Am Ende mag ich die Übergangszeit gerade wegen ihrer Unberechenbarkeit. Sie erinnert mich daran, dass Pflege kein starres Programm ist, sondern etwas Lebendiges, das sich mit mir verändert. Wenn du gerade auch im Wechsel der Jahreszeiten stehst, lade ich dich ein, einfach genauer hinzuschauen – deine Haut sagt dir oft mehr, als du denkst.
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