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Meine RINGANA-Welt: was mich täglich begleitet

Wenn ich von „meiner RINGANA-Welt“ spreche, meine ich gar nicht etwas Großes oder Glamouröses. Ich meine die vielen kleinen Momente am Tag, in denen mir meine Frischekosmetik begegnet, morgens am Waschbecken, abends vor dem Spiegel, manchmal mittendrin, wenn ich kurz innehalte. Genau diese Momente möchte ich dir hier zeigen, ganz so, wie sie bei mir wirklich sind.
Wie meine RINGANA-Welt überhaupt entstanden ist
Angefangen hat alles damit, dass ich für mich selbst nach etwas gesucht habe, mit dem ich mich rundum wohlfühle. Aus dieser Suche ist mit der Zeit eine ganze kleine Welt geworden, eine, die mehr ist als nur ein paar Fläschchen im Bad. Es geht für mich um ein Gefühl, um eine Haltung und um die Art, wie ich mit mir selbst umgehe. Das alles fasse ich heute liebevoll unter „meiner RINGANA-Welt“ zusammen.
Der Morgen gehört mir
Mein Tag beginnt fast immer gleich: Bevor das Haus laut wird und der Alltag losgeht, nehme ich mir ein paar Minuten nur für mich. Ich pflege meine Haut in Ruhe, atme tief durch und komme so langsam an. Das klingt unspektakulär, ist für mich aber ein kleiner Anker. Diese Minuten gehören mir ganz allein, und sie geben mir das Gefühl, gut in den Tag zu starten.
Kleine Pausen mittendrin
Auch tagsüber begegnet mir meine RINGANA-Welt immer wieder. Manchmal reicht ein kurzer Griff zur Pflege, ein bewusstes Durchatmen, ein Moment der Ruhe zwischen zwei Aufgaben. Ich habe gemerkt, dass mir gerade diese kleinen Unterbrechungen guttun, sie holen mich aus dem Hamsterrad und erinnern mich daran, freundlich mit mir selbst zu sein.
Der Abend als sanfter Ausklang
Am Abend wird aus meiner Routine fast ein kleines Ritual. Wenn ich meine Pflege auftrage, lege ich gleichzeitig den Tag ab. Ich spüre, wie ich ruhiger werde, und genieße es, mir noch einmal bewusst etwas Gutes zu tun, bevor ich schlafen gehe. Für mich ist das ein schöner Übergang in die Nacht, ohne Hektik, ohne To-do-Liste im Kopf.
Meine RINGANA-Welt ist kein Programm, das ich abarbeite, sie ist eine Art, freundlich mit mir selbst umzugehen.
Mehr als Kosmetik
Mit der Zeit ist meine RINGANA-Welt weit über das Thema Haut hinausgewachsen. Sie hat etwas mit Achtsamkeit zu tun, mit bewusstem Konsum, mit der Frage, was ich wirklich brauche. Ich kaufe heute überlegter, horte weniger und freue mich mehr an dem, was ich habe. Das ist eine Entwicklung, die mir guttut, und die ich so gar nicht geplant hatte.
Warum ich dich teilhaben lasse
Ich erzähle so offen aus meinem Alltag, weil ich glaube, dass solche ehrlichen Einblicke mehr sagen als jeder Hochglanz-Post. Du musst meine Welt nicht übernehmen, vielleicht inspiriert sie dich aber, dir selbst öfter kleine, gute Momente zu gönnen. Wenn du magst, begleite ich dich gern ein Stück auf diesem Weg und erzähle dir von meinen persönlichen Erfahrungen.
Ein ganz normaler Morgen bei mir
Ich stehe auf, mache das Fenster auf und gehe ins Bad, bevor ich irgendetwas anderes tue. Kein Handy, keine Nachrichten. Diese fünf Minuten sind das Einzige am Tag, das mir ziemlich sicher gehört, und sie funktionieren nur, weil ich sie nicht verhandelbar gemacht habe.
Was danach kommt, ist unspektakulär. Reinigen, pflegen, fertig. Ich brauche dafür weniger Zeit als früher, weil ich weniger benutze. Das war eine der überraschendsten Veränderungen: Meine Routine ist kürzer geworden, nicht länger, seit ich weiß, was ich mag.
An hektischen Tagen fällt die Hälfte weg, und das ist auch in Ordnung. Ich habe aufgehört, mir daraus einen Vorwurf zu machen. Eine Routine, die nur an guten Tagen funktioniert, ist keine Routine, sondern ein Hobby.
Der Abend ist mir wichtiger als der Morgen
Morgens geht es bei mir ums Wachwerden, abends ums Runterkommen. Deshalb nehme ich mir abends mehr Zeit, auch wenn ich müde bin. Es ist der Moment, an dem der Tag aufhört, und ich merke deutlich, wenn ich ihn auslasse.
Meistens läuft dabei nichts im Hintergrund. Kein Fernseher, kein Podcast. Das klingt nach wenig, aber genau diese zehn stillen Minuten sind für mich der eigentliche Unterschied zwischen abschminken und zur Ruhe kommen.
Was in meinem Bad steht, und was nicht
Deutlich weniger als früher. Ich hatte jahrelang ein Regal voller angefangener Sachen, von denen ich die Hälfte nie aufgebraucht habe. Heute stehen dort ein paar Dinge, die ich täglich benutze, und ein oder zwei, die ich ab und zu dazunehme.
Was nicht mehr da ist: die Reserve für den Fall, dass ich irgendwann Lust darauf habe. Diese Fläschchen habe ich nie benutzt, sondern nur umgeräumt. Wer sein Bad einmal ausmistet, merkt schnell, wie viel davon reine Sammelei war.

Wie sich das auf meinen Alltag ausgewirkt hat
Ich denke weniger über Pflege nach. Das klingt paradox für jemanden, der darüber schreibt, ist aber so. Wenn man weiß, was man benutzt, verschwindet dieses ständige Vergleichen und Suchen, und es bleibt einfach ein Teil des Tages, über den man nicht mehr grübelt.
Und ich gebe insgesamt weniger aus als in den Jahren, in denen ich ständig Neues probiert habe. Das war nicht das Ziel, aber es ist eine angenehme Nebenwirkung davon, nichts mehr zu kaufen, nur weil es interessant aussieht.
Was meine RINGANA-Welt nicht ist
Sie ist nicht das gestellte Regal aus dem Internet, bei dem alles farblich passt und nichts benutzt aussieht. Bei mir stehen die Sachen dort, wo ich sie gerade hingestellt habe, und auf dem Spiegel sind Wasserflecken.
Sie ist auch kein Programm, das ich durchziehe. Es gibt Wochen, in denen ich abends einfach ins Bett falle. Ich erzähle das, weil diese perfekt inszenierten Routinen mich früher eher unter Druck gesetzt als inspiriert haben.
Die Woche, in der ich alles hingeschmissen habe
Es gab eine Woche im letzten Winter, in der ich abends jedes Mal ins Bett gefallen bin, ohne irgendetwas zu machen. Sieben Tage lang. Danach habe ich mich geärgert, bis mir aufgefallen ist, wie unsinnig das ist. Eine Woche ändert nichts, weder in die eine noch in die andere Richtung.
Seitdem gehe ich anders damit um. Wenn eine Woche ausfällt, fällt sie aus. Ich fange danach einfach wieder an, ohne mir vorzunehmen, das jetzt aufzuholen. Aufholen funktioniert bei Pflege ohnehin nicht.
Ich erzähle das, weil in fast jedem Beitrag zu diesem Thema steht, wie konsequent jemand ist. Ich bin es nicht immer, und ich glaube, das geht den meisten so.
Was auf Reisen passiert
Unterwegs nehme ich das Nötigste mit und lasse den Rest zu Hause. Anfangs habe ich versucht, alles einzupacken, und hatte dann eine halbe Kulturtasche voller Dinge, die ich im Urlaub kein einziges Mal angefasst habe.
Heute nehme ich zwei Sachen mit und finde das angenehm. Es ist auch eine ganz gute Probe: Was du für zwei Wochen nicht vermisst, brauchst du zu Hause vermutlich auch nicht täglich.
Wie oft ich tatsächlich nachbestelle
Deutlich seltener, als die meisten vermuten. Ich bestelle in größeren Abständen und dann mehrere Dinge auf einmal, weil ich es lästig finde, ständig daran zu denken. Ein grober Rhythmus hat sich von selbst eingespielt.
Was mir dabei hilft: Ich schaue einmal im Monat kurz nach, was zur Neige geht, statt es dem Zufall zu überlassen. Das ist keine ausgefeilte Methode, aber es verhindert, dass ich plötzlich ohne dastehe.
Der Teil, über den selten jemand schreibt
Pflege ist zu einem großen Teil Gewohnheit, nicht Begeisterung. An den meisten Tagen ist es einfach etwas, das ich mache, ohne groß darüber nachzudenken, so wie Zähneputzen. Die schönen Momente gibt es, aber sie sind die Ausnahme, nicht die Regel.
Ich finde das nicht enttäuschend, sondern beruhigend. Etwas, das nur funktioniert, wenn man jeden Tag Lust darauf hat, hält nicht lange. Etwas, das zur Gewohnheit geworden ist, überlebt auch stressige Monate.
Neugierig geworden?
Neugierig auf meine RINGANA-Welt?
Wenn du magst, schau dich in Ruhe in meinem Shop um, dort findest du alle aktuellen Infos und mich als persönliche Ansprechpartnerin.