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· 6 Min. Lesezeit

Genug trinken: mein einfachster Tipp neben RINGANA

ringana kundin tipps

Ob Trinken direkt etwas mit der Haut macht, kann ich nicht beurteilen. Was ich sagen kann: Seit ich mehr trinke und meine Pflege mit RINGANA vereinfacht habe, fühle ich mich insgesamt wohler.

Wenn mich jemand nach meinem einfachsten Schönheitstipp fragt, muss ich nicht lange überlegen: genug trinken. Es kostet fast nichts, ist überall verfügbar und gehört für mich zu den Dingen, die ich mir selbst Gutes tun kann, ohne groß nachzudenken. Trotzdem habe ich lange gebraucht, bis es bei mir wirklich zur Gewohnheit wurde.

Warum Wasser für mich ganz oben steht

Ich verspreche dir hier keine Wunder und keine bestimmten Effekte. Ich kann nur sagen: An Tagen, an denen ich ausreichend trinke, fühle ich mich insgesamt wohler und wacher. Für mich ist das Grund genug, dem Wasser einen festen Platz in meinem Alltag zu geben, ganz unabhängig von jeder Creme im Bad.

Mein erstes Glas direkt am Morgen

Mein wichtigster Trick: Ich trinke direkt nach dem Aufstehen ein großes Glas Wasser, noch bevor ich etwas anderes mache. So starte ich schon mit einem kleinen Vorsprung in den Tag. Dieses eine Glas ist für mich zum festen Ritual geworden, und es erinnert mich gleich daran, auch den Rest des Tages ans Trinken zu denken.

Die Flasche immer in Sichtweite

Was bei mir am besten funktioniert, ist Sichtbarkeit. Ich stelle mir eine Karaffe oder Flasche dorthin, wo ich den Tag verbringe. Was ich sehe, trinke ich auch. Steht das Wasser dagegen in der Küche außer Reichweite, vergesse ich es schnell. Diese kleine Umstellung hat bei mir mehr bewirkt als jeder gute Vorsatz.

Geschmack, der Lust aufs Trinken macht

An Tagen, an denen mir pures Wasser zu langweilig wird, peppe ich es ein bisschen auf. Ein paar Scheiben Gurke, etwas Zitrone oder frische Minze, schon trinke ich wie von selbst mehr. Auch ungesüßter Tee zählt für mich dazu. Hauptsache, es schmeckt mir, dann fällt das Trinken überhaupt nicht schwer.

Mein günstigster Beauty-Tipp steht nicht im Bad, sondern auf meinem Schreibtisch: ein Glas Wasser in Reichweite.

Ohne Zwang, aber mit Aufmerksamkeit

Ich zähle keine Liter und setze mich nicht unter Druck. Mir geht es vielmehr darum, achtsam auf meinen Körper zu hören. Wenn ich merke, dass ich länger nichts getrunken habe, hole ich es einfach nach. Diese entspannte Haltung hat dafür gesorgt, dass das Trinken bei mir kein Pflichtprogramm, sondern eine selbstverständliche kleine Geste der Fürsorge ist.

Vielleicht stellst du dir morgen einfach mal ein Glas Wasser dorthin, wo du es ständig siehst. Bei mir war das der Anfang einer Gewohnheit, die ich heute nicht mehr missen möchte, und sie ist wirklich kinderleicht umzusetzen.

Was bei mir funktioniert hat

Eine Karaffe auf dem Schreibtisch statt eines Glases in der Küche. Das war der ganze Trick. Vorher habe ich es einfach vergessen, nicht aus Widerwillen.

Alles andere, was ich probiert habe, hat nicht gehalten. Apps, Erinnerungen, feste Uhrzeiten. Die Karaffe steht einfach da und ist der einzige Grund, warum ich es durchziehe.

Warum ich das hier überhaupt erwähne

Weil mich Leute im Zusammenhang mit RINGANA oft nach solchen Dingen fragen. Sie erwarten dann eine Antwort über Produkte, und ich sage stattdessen: Fang bei den langweiligen Sachen an.

Ich verkaufe niemandem ein RINGANA Produkt für ein Problem, bei dem eine Karaffe Wasser mehr hilft. Das ist mir wichtig, auch wenn es als RINGANA Partnerin geschäftlich unklug klingt.

Zarte Blüten in sanftem Licht
Zarte Blüten in sanftem Licht

Wie meine Pflege dazu passt

Sie ist kurz. Morgens zwei Schritte mit meinen RINGANA Produkten, abends zwei. Ich glaube, dass Regelmäßigkeit mehr bringt als Aufwand, und deshalb habe ich bei RINGANA auch nie versucht, eine große Routine aufzubauen.

RINGANA arbeitet mit frisch produzierter Kosmetik, was für mich vor allem heißt: benutzen statt sammeln. Diese Haltung passt ganz gut zu einer Karaffe, die man leer trinkt und wieder auffüllt.

Was ich niemandem verspreche

Dass Trinken oder RINGANA irgendetwas Bestimmtes bewirkt. Ich bin keine Medizinerin, ich erzähle, was ich an mir beobachte, und das ist ausdrücklich meine eigene Wahrnehmung.

Wenn du Fragen zu RINGANA hast, schreib mir gern. Und wenn dein Anliegen medizinisch ist, geh damit zu jemandem mit entsprechender Ausbildung, nicht zu mir.

Wie viel es bei mir tatsächlich ist

Ich habe eine Weile geglaubt, ich würde genug trinken, und dann einmal mitgezählt. Es waren an einem normalen Arbeitstag knapp anderthalb Liter, und ich hätte vorher auf gut zwei getippt. Diese Selbsteinschätzung ist bei den meisten Leuten falsch, und bei mir war sie es auch.

Heute sind es ungefähr zwei bis zweieinhalb Liter, und ich komme nur dahin, weil eine gefüllte Karaffe auf meinem Schreibtisch steht. Nicht eine Flasche in der Küche, sondern in Sichtweite. Das ist der ganze Unterschied.

Warum die Erinnerungs-App bei mir nicht funktioniert hat

Ich hatte eine Zeit lang eine App, die mich stündlich ans Trinken erinnert hat. Nach drei Tagen habe ich die Benachrichtigungen weggewischt, ohne sie zu lesen, und nach einer Woche war sie deinstalliert.

Was funktioniert, ist bei mir immer dasselbe Prinzip: die Sache sichtbar machen statt sich daran erinnern zu lassen. Das gilt fürs Wasser genauso wie für meine RINGANA Produkte. Was ich sehe, benutze ich. Was ich mir merken muss, vergesse ich.

Was ich dazu nicht behaupte

Ich sage bewusst nicht, dass mehr trinken die Haut verbessert. Ich habe dazu nichts Belastbares und ich mag den Ton nicht, in dem so etwas meistens verkauft wird.

Was ich sagen kann, ist, dass ich mich an Tagen mit genug Wasser insgesamt besser fühle, weniger Kopfschmerzen habe und abends wacher bin. Ob und wie sich das auf meine Haut auswirkt, weiß ich schlicht nicht. Es ist trotzdem der einfachste und billigste Punkt auf meiner Liste, und deshalb erwähne ich ihn.

Der einzige Trick, der bei mir geblieben ist

Eine Karaffe, die morgens gefüllt wird und die den Tag über auf dem Schreibtisch steht. Damit sehe ich abends auf einen Blick, wie viel tatsächlich durchgegangen ist, und muss nichts mitzählen.

Diese Sichtbarkeit ist der ganze Punkt. Eine Flasche in der Küche funktioniert nicht, weil ich dafür aufstehen muss. Ein Glas funktioniert nicht, weil ich nicht weiß, wie viele es waren. Die Karaffe funktioniert, seit über zwei Jahren, und sie hat sieben Euro gekostet.

Mein ganzer Beitrag zu diesem Thema lässt sich also auf einen Satz zusammenziehen: Stell dir das Wasser dorthin, wo du ohnehin sitzt. Alles andere, was ich in den letzten Jahren ausprobiert habe, hat bei mir keine vier Wochen überlebt.

Kurz gesagt: Stell dir das Wasser dorthin, wo du ohnehin sitzt, und hör auf, dich daran erinnern zu lassen. Mehr habe ich zu diesem Thema nicht.

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