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Auf RINGANA umstellen: warum ich mir Zeit gelassen habe

Als ich auf RINGANA umgestellt habe, wollte ich nach zwei Wochen ein Ergebnis sehen. Das war der Fehler, und ich habe ihn beim zweiten Anlauf nicht wiederholt.
Warum eine Umstellung auf RINGANA Zeit braucht und wie ich es heute angehen würde, steht hier.
Als ich meine Pflege umgestellt habe, war meine größte Versuchung, einfach alles auf einmal zu tauschen. Neuer Anfang, neues Bad, alles raus, alles neu rein. Heute bin ich froh, dass ich genau das nicht getan habe. Ich erzähle dir, warum ich mir bewusst Zeit gelassen habe und wie ich dabei vorgegangen bin.
Warum ich nicht alles auf einmal getauscht habe
Wenn ich alles gleichzeitig umstelle und meine Haut reagiert dann irgendwie, weiß ich am Ende nicht, woran es lag. War es das Neue? Die Kombination? Etwas ganz anderes? Genau deshalb habe ich mich für kleine Schritte entschieden. So konnte ich viel besser nachvollziehen, womit ich mich wohlfühle und womit weniger.
Schritt für Schritt statt Hauruck
Ich habe immer nur ein Produkt nach dem anderen eingeführt und ihm eine Weile Zeit gegeben, bevor das nächste dazukam. Das hat gedauert, ja. Aber dieser ruhige Weg hat mir das Gefühl gegeben, die Kontrolle zu behalten, statt blind umzustellen. Für mich war das deutlich entspannter.
Meiner Haut Zeit geben
Eines habe ich dabei wirklich gelernt: Haut braucht Zeit. Sie gewöhnt sich nicht von heute auf morgen an etwas Neues. Ich habe aufgehört, nach zwei Tagen ein Urteil zu fällen, und mir stattdessen angewöhnt, geduldiger zu sein. Diese Geduld hat mir geholfen, fairer mit mir und meiner Pflege umzugehen.
Ich habe gelernt, meiner Haut die gleiche Geduld zu schenken, die ich mir selbst manchmal wünsche.
Was mir beim Umstellen geholfen hat
Mir hat es geholfen, mir kleine Notizen zu machen, ganz simpel, wie sich etwas für mich angefühlt hat. So konnte ich Muster erkennen, statt mich nur auf mein Gedächtnis zu verlassen. Und ich habe mir bewusst keinen Druck gemacht: Es war keine Prüfung, sondern ein Kennenlernen.
Warum sich die Geduld gelohnt hat
Am Ende stand eine Routine, hinter der ich wirklich stehe, weil ich jeden Schritt bewusst hineingenommen habe. Hätte ich alles überstürzt, hätte ich das nie so genau gewusst. Diese Ruhe beim Umstellen war für mich Gold wert und ich würde es jederzeit wieder so machen.
Mein Rat, wenn du wechseln möchtest
Wenn du gerade überlegst, deine Pflege zu wechseln, dann nimm dir die Zeit. Es muss nicht alles sofort sein. Geh in deinem Tempo, ein Schritt nach dem anderen. Wenn du dabei eine Begleitung möchtest, bin ich gern für dich da, ich erzähle dir, wie ich es gemacht habe, und höre zu, wo du gerade stehst.
Meine RINGANA Erfahrung dazu
Meine Umstellung auf RINGANA hat zwei Anläufe gebraucht. Beim ersten Mal habe ich nach zwei Wochen entnervt aufgehört, beim zweiten Mal hat es funktioniert. Zwischen beiden lag kein anderes Produkt, nur eine andere Erwartung.
Wenn du gerade mitten in einer Umstellung steckst und unsicher bist, ob du dranbleiben sollst, schreib mir. Diese Frage bekomme ich oft, meistens in Woche drei, und meistens ist die Antwort einfach nur abwarten.
Mein Rat an alle, die gerade auf RINGANA umstellen: Gib dir sechs Wochen, nicht zwei. Und wechsle nicht mehrere RINGANA Produkte gleichzeitig, sonst hast du keine Chance einzuordnen, was dir zusagt.

Sechs Wochen, nicht zwei
Beim ersten Anlauf habe ich meiner neuen Routine zwei Wochen gegeben. Das klang für mich damals großzügig. Heute weiß ich, dass zwei Wochen für mich zu kurz sind, um überhaupt etwas beurteilen zu können, und dass ich in dieser Zeit vor allem eines gemacht habe: jeden Morgen im Spiegel nach Belegen gesucht.
Beim zweiten Mal habe ich mir sechs Wochen vorgenommen und mir gesagt, dass ich vorher gar nicht urteile. Das war der eigentliche Trick. Nicht die längere Frist an sich, sondern dass ich die Bewertung ausgesetzt habe. Ohne diese Vorabentscheidung hätte ich in Woche drei wieder abgebrochen.
Was ich mir notiert habe
Ich habe während der Umstellung Notizen im Handy gemacht. Nicht täglich und nicht ausführlich, einfach eine Zeile alle paar Tage. Wie sich meine Haut abends angefühlt hat, ob etwas ungewohnt war, ob ich schlecht geschlafen hatte.
Der Nutzen kam erst am Ende. Nach sechs Wochen habe ich zurückgelesen und gesehen, dass die schlechteste Phase mit einer stressigen Arbeitswoche zusammenfiel und nicht mit dem neuen RINGANA Produkt. Das hätte ich aus der Erinnerung heraus nie richtig zugeordnet. Unser Gedächtnis ist bei so etwas kein guter Zeuge.
Die Phase, in der man aufhören will
Bei mir kam sie in Woche drei, und ich höre von anderen erstaunlich oft dieselbe Zahl. Die erste Neugier ist weg, sichtbar verändert hat sich nichts, und der Gedanke liegt nahe, dass es eben doch nicht passt.
Ich kann nicht versprechen, dass sich das Durchhalten für dich lohnt. Was ich sagen kann: Bei mir lag genau hinter dieser Phase der Punkt, an dem die Routine aufgehört hat, sich nach Umstellung anzufühlen, und angefangen hat, einfach dazuzugehören. Wer in Woche drei aufhört, kommt nie dorthin, egal mit welcher Pflege.
Warum eine Umstellung auf RINGANA anders läuft
Ein Punkt, den ich vorher nicht bedacht hatte: Wer auf RINGANA umstellt, wechselt nicht nur Produkte, sondern auch einen Rhythmus. RINGANA wird frisch produziert und direkt geliefert, es gibt kein Regal, in dem man spontan etwas mitnimmt. Man bestellt in Abständen und plant dabei ein Stück weit voraus.
Für mich war das die eigentliche Umstellung, nicht die Pflege selbst. Ich musste mir angewöhnen, rechtzeitig nachzubestellen statt am Tag danach loszuziehen. Das hat ein paar Monate gedauert und ist heute Routine.
Was ich beim zweiten Anlauf anders gemacht habe
Drei Dinge. Ich habe mit einem einzigen RINGANA Produkt angefangen statt mit dreien. Ich habe mir sechs Wochen gegeben statt zwei. Und ich habe aufgehört, jeden Morgen im Spiegel nach Veränderungen zu suchen, was mir am schwersten gefallen ist.
Der dritte Punkt klingt am esoterischsten und war der wirksamste. Solange ich täglich kontrolliert habe, war jeder normale schlechte Tag ein Argument gegen die Umstellung. Als ich damit aufgehört habe, ist die ganze Sache ruhiger geworden.
Wenn dich jemand zu RINGANA berät und dir schnelle Ergebnisse in Aussicht stellt, wäre ich vorsichtig. Ich sage jedem, der mich fragt, dieselbe unspektakuläre Zahl: Plane sechs Wochen ein, in denen du nichts beurteilst.
Eine Sache noch, die ich niemandem ersparen kann: Umstellungen fühlen sich immer länger an, als sie sind. Sechs Wochen klingen kurz, wenn man sie plant, und lang, wenn man mittendrin steckt. Ich schreibe mir deshalb inzwischen das Startdatum auf, sonst schätze ich die vergangene Zeit systematisch zu lang ein und werde ungeduldig, bevor überhaupt etwas beurteilt werden kann.
Neugierig geworden?
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Ich helfe dir gern, Schritt für Schritt das Passende zu finden. Schreib mir oder schau in Ruhe in meinem Shop vorbei.