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· 8 Min. Lesezeit

Wie werde ich RINGANA Partner? Mein ehrlicher Weg

wie werde ich ringana partner

Bevor ich selbst RINGANA Partnerin geworden bin, habe ich mir genau eine Frage immer wieder gestellt: Wie läuft das eigentlich ab? Ich hatte keine Lust auf große Versprechen und wollte einfach ehrlich verstehen, worauf ich mich einlasse. Genau deshalb erzähle ich dir hier, wie mein Weg wirklich begonnen hat, ohne Schönfärberei.

Diese Frage bekomme ich inzwischen oft. Meistens kommt sie abends per Nachricht, von Frauen, die schon eine Weile darüber nachdenken und sich nicht trauen, jemanden direkt zu fragen. Sie haben irgendwo etwas gelesen, kennen jemanden, der es macht, und wissen nicht, wie ernst sie das nehmen sollen. Ich kenne dieses Gefühl gut. Ich war an genau derselben Stelle.

Der ehrliche erste Schritt: Fragen stellen dürfen

Mein erster Schritt war gar kein Vertrag oder eine Anmeldung, sondern schlicht ein Gespräch. Ich durfte alle Fragen stellen, die mir im Kopf herumgingen, auch die unbequemen. Genau so halte ich es heute selbst: Wer mich fragt, wie man RINGANA Partner wird, bekommt von mir zuerst ein offenes Ohr und ehrliche Antworten, kein Verkaufsgespräch.

Das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht. Ich hatte vorher Kontakt zu anderen Vertriebsmodellen, bei denen nach zwei Sätzen der Anmeldelink kam. Das hat mich eher abgeschreckt. Wenn dich jemand zu einer Entscheidung drängt, die du noch gar nicht überblickst, ist das ein schlechtes Zeichen, egal um welches Unternehmen es geht.

Die Fragen, die ich damals gestellt habe, waren ziemlich banal: Wie viel Zeit kostet das? Muss ich Produkte abnehmen? Was passiert, wenn ich merke, dass es nichts für mich ist? Was genau erwartet mich in den ersten Wochen? Nichts davon war zu klein, um gefragt zu werden. Wenn du diese Fragen hast, stell sie. Und wenn du auf ausweichende Antworten stößt, geh weiter.

Was ich mich vorher gefragt habe, und du dich auch fragen solltest

Bevor es um irgendwelche Formalitäten geht, lohnt sich eine ehrliche Bestandsaufnahme. Ich habe mir damals drei Dinge überlegt, und ich würde sie heute jedem empfehlen, der mich fragt.

Erstens: Nutze ich die Produkte selbst gern? Wenn du etwas weiterempfiehlst, das du nur halb überzeugend findest, merkt man dir das an. Ich habe die Frischekosmetik über Monate selbst benutzt, bevor ich überhaupt darüber nachgedacht habe, sie weiterzugeben. Das war keine Strategie, sondern schlicht die Reihenfolge, die sich für mich richtig angefühlt hat.

Zweitens: Habe ich Lust auf Menschen? Der Teil, den viele unterschätzen, ist nicht das Produkt, sondern das Gespräch. Wenn du gern zuhörst, Fragen beantwortest und dich freust, wenn jemand etwas findet, das zu ihm passt, dann ist das eine gute Grundlage. Wenn dir das anstrengend erscheint, wird es auf Dauer anstrengend bleiben.

Drittens: Wie viel Zeit habe ich ehrlich übrig? Nicht wie viel ich mir wünsche, sondern wie viel realistisch da ist, neben Job, Familie und allem anderen. Ich habe klein angefangen. Das war die richtige Entscheidung, weil ich mich so nicht selbst überfordert habe.

Was mir bei der Entscheidung geholfen hat

Für mich war wichtig, dass ich hinter dem stehe, was ich weitergebe. Ich habe die Frischekosmetik erst eine Weile selbst genutzt, bevor ich überhaupt darüber nachgedacht habe, sie zu empfehlen. Diese Reihenfolge fühlt sich für mich bis heute richtig an, ich teile nur, wovon ich selbst überzeugt bin.

Geholfen hat mir außerdem, dass ich mit jemandem gesprochen habe, der schon länger dabei war und mir auch die unangenehmen Seiten erzählt hat. Dass es Phasen gibt, in denen wenig passiert. Dass nicht jedes Gespräch zu etwas führt. Dass man Geduld braucht. Diese Ehrlichkeit hat mein Vertrauen mehr gestärkt als jede Erfolgsgeschichte.

Ich musste niemanden überzeugen, ich musste nur ehrlich sein zu mir selbst, ob es zu meinem Leben passt.

Wie der Einstieg formal abläuft

Der praktische Teil ist unspektakulärer, als die meisten erwarten. Man registriert sich über den persönlichen Link einer bestehenden Partnerin, in meinem Fall wäre das meiner. Damit ist nachvollziehbar, wer dich begleitet, und du hast eine feste Ansprechpartnerin, statt in einer anonymen Struktur zu landen.

Dazu kommen die Formalitäten, die in Deutschland zu jeder selbstständigen Tätigkeit gehören. Eine Gewerbeanmeldung ist üblich, und das Finanzamt möchte wissen, dass es dich gibt. Das klingt nach mehr Aufwand, als es ist, aber ich sage bewusst nicht, wie es in deinem Fall aussieht. Steuerliche Fragen gehören zu einem Steuerberater, nicht in einen Blogbeitrag. Was ich dir sagen kann: Es hat mich weniger Zeit gekostet, als ich befürchtet hatte.

Die genauen aktuellen Konditionen bespreche ich lieber persönlich, weil sie sich ändern können und ich keine veralteten Zahlen im Netz stehen lassen möchte. Alles Offizielle steht ohnehin aus erster Hand in meinem Shop und auf ringana.com.

In deinem Tempo, nicht in meinem

Was ich rückblickend am schönsten finde: Es gab keinen Druck. Ich konnte in meinem eigenen Tempo starten und selbst entscheiden, wie viel Zeit ich investiere. Genau diese Freiheit gebe ich heute weiter. Wenn du dich fragst, wie du RINGANA Partner wirst, dann lass uns einfach in Ruhe sprechen, alles Weitere ergibt sich daraus.

Praktisch heißt das bei mir: Wir schreiben oder telefonieren, du fragst alles, was du wissen möchtest, und danach entscheidest du in Ruhe. Es gibt keinen Termin, bis zu dem du dich melden musst. Ich habe schon mit Frauen gesprochen, die sich ein halbes Jahr später gemeldet haben, und mit welchen, die sich gar nicht mehr gemeldet haben. Beides ist völlig in Ordnung.

Frisches Wasser und Tropfen
Frisches Wasser und Tropfen

Drei Missverständnisse, die mir oft begegnen

Das erste: Man müsse ein Lager zu Hause haben. Das ist nicht so. Bestellungen gehen direkt an die Kundinnen, ich stapele keine Kartons im Flur.

Das zweite: Man müsse ständig Freunde und Familie ansprechen. Ich mache das nicht, und ich würde es auch niemandem empfehlen. Wenn dein Umfeld das Gefühl hat, du siehst in ihm nur Kundschaft, verlierst du beides. Bei mir entstehen Gespräche daraus, dass jemand fragt, nicht daraus, dass ich jemanden anspreche.

Das dritte: Es gehe schnell. Tut es nicht. Die ersten Wochen fühlen sich vor allem nach Lernen an. Wer erwartet, dass nach vier Wochen etwas Nennenswertes passiert ist, wird enttäuscht. Ich habe darüber einen eigenen Beitrag geschrieben, weil diese Erwartung so verbreitet ist.

Was ich dir nicht verspreche

Ich sage dir nicht, dass das für jeden funktioniert, und ich nenne dir keine Zahlen. Ich weiß nicht, wie viel Zeit du hast, wie dein Umfeld aussieht oder wie gern du auf Menschen zugehst. Wer dir am ersten Tag ausrechnet, was du verdienen wirst, sagt dir etwas, das er nicht wissen kann.

Was ich dir zusagen kann, ist konkreter: Du bekommst eine Ansprechpartnerin, die antwortet. Du kannst jederzeit fragen, auch das, was dir unangenehm ist. Und du entscheidest selbst, wie schnell und wie weit du gehst.

Wenn du gerade darüber nachdenkst

Dann musst du dich heute zu nichts entscheiden. Schreib mir, was dich beschäftigt, und ich antworte dir persönlich. Kein Termin, kein Skript, keine Nachfassnachricht drei Tage später. Ich fand es damals angenehm, dass mir jemand einfach in Ruhe geantwortet hat, und genau das gebe ich weiter.

Wie ein erstes Gespräch bei mir abläuft

Damit du weißt, worauf du dich einlässt, wenn du mir schreibst: Es gibt kein Skript und keine Präsentation. Ich frage dich zuerst, wie du überhaupt darauf gekommen bist. Manchmal steckt der Wunsch nach etwas Eigenem dahinter, manchmal einfach Neugier, manchmal eine konkrete Situation wie Elternzeit oder ein Jobwechsel. Das macht einen Unterschied dafür, was ich dir sinnvollerweise erzähle.

Danach erzähle ich dir, wie es bei mir gelaufen ist, und zwar mit den langweiligen Teilen. Wie lange es gedauert hat, bis ich mich sicher gefühlt habe. Was ich unterschätzt habe. Was ich heute anders machen würde. Am Ende weißt du hoffentlich genug, um selbst zu entscheiden, und ich frage dich nicht, ob du dich jetzt anmelden möchtest.

So ein Gespräch dauert selten länger als eine halbe Stunde. Es kostet dich nichts außer dieser Zeit, und es verpflichtet dich zu nichts. Mir ist lieber, jemand entscheidet sich nach ehrlichen Informationen dagegen, als dass er startet und nach sechs Wochen enttäuscht wieder aufhört.

Was sich in meinem Alltag verändert hat

Der größte Unterschied ist nicht der Kalender, sondern der Kopf. Ich denke seitdem anders über Gespräche nach, weil ich öfter gefragt werde und öfter erkläre. Das hat mir mit der Zeit eine Sicherheit gegeben, die ich vorher nicht hatte, gerade weil ich vieles zum ersten Mal selbst organisiert habe.

Zeitlich hat sich weniger verändert, als viele annehmen. Es gibt Wochen, in denen kaum etwas passiert, und Wochen mit mehreren Nachrichten und einem Verwöhnabend. Ich plane das inzwischen locker um meinen Alltag herum, statt umgekehrt. Genau diese Flexibilität war für mich der Grund, es überhaupt zu probieren.

Und ja, es gibt Phasen, in denen ich weniger Lust habe. Die gehören dazu. Ich habe für mich gelernt, dass es dann besser ist, eine Woche ruhiger zu machen, als mich zu etwas zu zwingen, das man mir ohnehin anmerken würde.

Neugierig geworden?

Lust auf ein ehrliches Kennenlernen?

Wenn du wissen möchtest, wie du RINGANA Partner werden kannst, schreib mir unverbindlich. Ich melde mich persönlich bei dir.