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Bewusster kaufen statt horten: was RINGANA daran geändert hat

Ich war jemand, der hortet. Was mir das abgewöhnt hat, war weniger Einsicht als der Wechsel zu RINGANA, denn bei RINGANA ergibt ein Vorrat schlicht keinen Sinn.
Ich gebe es ehrlich zu: Früher war ich eine kleine Hamsterin, wenn es um Pflege ging. Sobald irgendwo ein Angebot lockte oder mich eine neue Verpackung ansprach, landete etwas im Warenkorb. Mein Badezimmerschrank war gut gefüllt, und trotzdem habe ich oft das Gefühl gehabt, nichts Passendes zu haben. Heute kaufe ich bewusster, und ich möchte dir erzählen, wie es dazu kam.
Wie aus Vorrat ein schlechtes Gewissen wurde
Irgendwann habe ich meinen Schrank ausgeräumt und war ehrlich erschrocken: angefangene Tiegel, halb volle Fläschchen, Dinge, die ich längst vergessen hatte. Statt Freude hat mir dieser Überblick vor allem ein schlechtes Gewissen gemacht. Ich hatte so viel gekauft und so wenig wirklich genutzt. In diesem Moment habe ich gemerkt, dass Horten mich nicht glücklicher macht, sondern eher unruhig.
Warum frische Pflege gar nicht zum Horten passt
Seit ich mich mit frischer Kosmetik beschäftige, habe ich ein anderes Verhältnis zu Vorräten. Frisches möchte man nicht ewig lagern, sondern verwenden, solange es schön ist, ein bisschen wie bei guten Lebensmitteln. Dieser Gedanke hat mir geholfen, das Horten loszulassen. Ich kaufe lieber das, was ich gerade brauche, und freue mich darauf, es in Ruhe aufzubrauchen.
Meine kleine Frage vor jedem Kauf
Bevor etwas Neues bei mir einzieht, halte ich kurz inne und frage mich: Brauche ich das wirklich, oder reizt mich nur der Moment? Diese eine Frage klingt unspektakulär, hat bei mir aber den größten Unterschied gemacht. Oft merke ich dann, dass ich noch etwas Angefangenes habe, das zuerst aufgebraucht werden möchte. Der Impuls verfliegt, und ich bleibe bei dem, was ich schon besitze.
Lieber nachkaufen, wenn es leer ist
Heute kaufe ich nach, wenn etwas zur Neige geht, nicht auf Vorrat für die nächsten zwei Jahre. Das nimmt mir den Druck, alles schnell verbrauchen zu müssen, und sorgt dafür, dass ich immer nur das daheim habe, was ich auch wirklich nutze. Mein Schrank ist dadurch leerer geworden, und genau das fühlt sich für mich erstaunlich befreiend an.
Was sich seitdem für mich verändert hat
Seit ich bewusster kaufe, gebe ich nicht nur weniger Geld aus, ich gehe auch entspannter durch mein Bad. Ich weiß genau, was ich habe, ich vergesse nichts mehr im hintersten Eck, und ich genieße meine Pflege bewusster. Weniger Tiegel bedeuten für mich am Ende mehr, mehr Überblick, mehr Ruhe und mehr Wertschätzung für das, was ich nutze.
Ein volles Regal hat mich nie zufriedener gemacht. Erst das bewusste Weglassen hat mir das gute Gefühl zurückgegeben.
Mein kleiner Rat an dich
Wenn du dich beim Lesen ertappt fühlst, sei ganz nachsichtig mit dir, ich war genauso. Räum bei Gelegenheit einmal deinen Schrank aus, schau ehrlich hin und nimm dir vor, das Angefangene zuerst aufzubrauchen. Erst wenn etwas leer ist, kommt das Nächste. Mehr braucht es nicht, um vom Horten ins bewusste Kaufen zu finden.
Wie RINGANA meinen Konsum verändert hat
Bewusst kaufen statt horten klingt nach einem Vorsatz, den man wieder vergisst. Bei mir hat ausgerechnet der Wechsel zu RINGANA dafür gesorgt, dass er hält, und zwar aus einem praktischen Grund.
RINGANA stellt Frischekosmetik her, also Produkte ohne Langzeitkonservierung, frisch produziert und direkt geliefert. Damit ergibt Horten schlicht keinen Sinn mehr. Man bestellt bei RINGANA, was man in nächster Zeit benutzt, und nicht auf Vorrat.
Für mich war das eine Umstellung. Ich hatte vorher die Angewohnheit, bei Aktionen zuzuschlagen und Dinge zu kaufen, die ich vielleicht irgendwann brauche. Bei RINGANA gibt es diese Rabattschlachten nicht, und ehrlich gesagt vermisse ich sie nicht.

Was ich heute anders mache
Ich schaue einmal im Monat, was zur Neige geht, und bestelle dann gesammelt über meinen RINGANA Shop. Kein Sammeln, kein schlechtes Gewissen wegen ungenutzter Tiegel. Dass ich inzwischen selbst RINGANA Partnerin bin, hat daran nichts geändert, ich habe kein Lager zu Hause.
Falls du überlegst, es ähnlich zu handhaben: Fang mit ein oder zwei RINGANA Produkten an, die du täglich brauchst. Alles andere kannst du später dazunehmen.
Ich war jemand, der hortet
Drei Duschgels im Schrank, weil sie im Angebot waren. Zwei Handcremes in Taschen, die ich selten benutze. Eine Bodylotion, die ich mal geschenkt bekommen und nie angefangen habe. Das war mein Normalzustand, und ich hätte gesagt, dass ich sparsam einkaufe.
Beim Ausmisten kommt dann die Rechnung. Ich habe damals ausgerechnet, was da an ungenutztem Zeug herumstand, und die Zahl hat mir nicht gefallen.
Warum RINGANA das bei mir beendet hat
Nicht durch Einsicht, sondern durch Struktur. RINGANA arbeitet mit frisch produzierter Kosmetik ohne Langzeitkonservierung, und man bestellt bei RINGANA über den persönlichen Shop einer Partnerin statt im Laden. Beides zusammen macht Hamsterkäufe unattraktiv.
Es gibt bei RINGANA auch keine Rabattschlachten, bei denen man das Gefühl hat, jetzt zuschlagen zu müssen. Anfangs habe ich das vermisst, ich gebe es zu. Heute empfinde ich es als Erleichterung, weil diese ständige Frage wegfällt, ob man gerade etwas verpasst.
Wie ich heute bestelle
Einmal im Monat schaue ich, was fast leer ist, und bestelle das bei RINGANA nach. Ich habe keine Liste und kein System, ich schaue einfach ins Regal. Dauert zwei Minuten.
Zweimal ist mir passiert, dass etwas leer war, bevor die Lieferung kam. Bei RINGANA kann man nicht schnell zum Drogeriemarkt, das ist der Nachteil. Seitdem bestelle ich etwas früher.
Wer gern Vorräte hat, wird mit RINGANA nicht glücklich. Das ist kein Werturteil, sondern einfach ein schlechter Passungspunkt, und ich sage es lieber vorher.
Ein Satz, der mir geblieben ist
Eine Freundin hat mal gesagt, sie kauft nichts mehr, was sie nicht innerhalb eines Jahres aufbraucht. Das klingt streng, funktioniert aber überraschend gut als Filter.
Bei RINGANA stellt sich die Frage kaum, weil die Produkte ohnehin auf zügigen Verbrauch ausgelegt sind. Insofern hat mir der Wechsel diese Regel abgenommen, ohne dass ich sie mir vornehmen musste.
Wenn du gerade überlegst, bei RINGANA anzufangen: Nimm zwei Sachen, die du täglich brauchst. Nicht fünf, und nichts, das du nur gelegentlich benutzen würdest.
Wenn du selbst dazu neigst, Vorräte anzulegen: Zähl einmal, wie viele angebrochene Sachen bei dir stehen und wie viele du in den letzten vier Wochen in der Hand hattest. Diese Zahl selbst herauszufinden hat bei mir mehr bewirkt als jeder Ratschlag von außen, und deshalb gebe ich sie als Frage weiter.
Der Satz, der mir davon geblieben ist, stammt nicht von mir: Ein Vorrat ist nur dann ein Vorrat, wenn man ihn auch aufbraucht. Alles andere ist Lagerung, und Lagerung kostet Platz und Geld, ohne dass irgendjemand etwas davon hat.
Neugierig geworden?
Bewusst statt auf Vorrat?
Wenn du überlegt nachkaufen möchtest, findest du in meinem Shop alle aktuellen Infos, und mich als Ansprechpartnerin, die dich gern begleitet.