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· 6 Min. Lesezeit

Nachhaltiger pflegen mit RINGANA: kleine Schritte im Alltag

ringana nachhaltige pflege

Nachhaltiger zu pflegen hat bei mir nicht mit einer Marke angefangen, sondern mit einem vollen Badezimmerschrank. Dass ich später bei RINGANA gelandet bin, hat den Rest dann fast von allein erledigt.

Wenn ich „nachhaltiger pflegen“ höre, denke ich längst nicht mehr an große Vorsätze, die man nach drei Wochen wieder vergisst. Für mich ist es eine Sammlung kleiner Gewohnheiten, die sich nach und nach in meinen Alltag geschlichen haben. Ich erzähle dir hier ganz ehrlich, wie ich das angehe, ohne erhobenen Zeigefinger und ohne Anspruch, alles perfekt zu machen.

Warum ich gar nicht mehr perfekt sein will

Lange dachte ich, bewusster leben heißt, alles auf einmal umzukrempeln. Genau daran bin ich früher gescheitert. Heute halte ich es anders: Ich verändere eine Sache, lasse sie zur Gewohnheit werden und nehme mir dann die nächste vor. Diese kleinen Schritte fühlen sich für mich machbar an, und gerade weil sie so klein sind, bleiben sie. Mir ist wichtiger, dass ich dranbleibe, als dass ich von heute auf morgen alles richtig mache.

Aufbrauchen, bevor Neues kommt

Mein liebster und einfachster Schritt: Ich brauche auf, was ich habe, bevor ich etwas Neues anfange. Früher standen bei mir mehrere angebrochene Tiegel gleichzeitig herum, und am Ende habe ich die Hälfte vergessen. Heute mache ich ein Produkt wirklich leer, bevor das nächste an die Reihe kommt. Das spart mir nicht nur Geld, es gibt mir auch ein ruhigeres Gefühl, weil nichts ungenutzt vor sich hin altert.

Bewusst dosieren statt großzügig klecksen

Eine Sache, die ich bei mir beobachtet habe: Oft nehme ich aus Gewohnheit viel mehr Produkt, als ich eigentlich brauche. Inzwischen achte ich darauf, sparsamer zu dosieren, eine kleine Menge, gut verteilt, reicht mir meistens völlig. So hält meine Pflege länger, und ich habe das Gefühl, achtsamer mit dem umzugehen, was ich besitze. Das ist für mich gelebte Nachhaltigkeit im Kleinen.

Wasser sparen während der Routine

Ganz banal, aber wirkungsvoll: Beim Reinigen und Eincremen lasse ich das Wasser nicht durchlaufen. Ich drehe den Hahn zu, während ich das Produkt einmassiere, und mache ihn erst zum Abspülen wieder auf. Das klingt nach einer Kleinigkeit, summiert sich über die Tage aber ordentlich. Solche Handgriffe kosten mich keine Mühe mehr, weil sie längst automatisch passieren.

Bewusst kaufen statt aus Impuls

Ich versuche, nichts mehr aus reiner Lust am Neuen zu kaufen. Bevor etwas bei mir einzieht, frage ich mich ehrlich: Brauche ich das, oder reizt mich nur die Verpackung oder der Moment? Diese kleine Pause vor dem Kauf hat bei mir viel verändert. Ich besitze weniger, nutze es dafür richtig, und genau das fühlt sich für mich stimmiger an als ein volles Regal.

Nachhaltiger pflegen heißt für mich nicht alles oder nichts, es heißt, heute eine Sache ein bisschen bewusster zu machen als gestern.

Mein Fazit nach den ersten kleinen Schritten

Was mich am meisten überrascht hat: Diese kleinen Gewohnheiten machen mein Leben nicht komplizierter, sondern entspannter. Ich grüble weniger, kaufe überlegter und genieße meine Routine mehr. Wenn du auch nachhaltiger pflegen möchtest, dann such dir nicht zehn Dinge auf einmal aus, sondern eines. Wenn das sitzt, kommt das nächste fast von allein. Genau so ist es bei mir gewachsen, und ich möchte dich gern ermutigen, einfach klein anzufangen.

Warum RINGANA für mich dazugehört

Als ich angefangen habe, bewusster einzukaufen, bin ich irgendwann bei RINGANA gelandet. Der Ansatz von RINGANA ist ein anderer als bei den meisten Marken: frisch produziert, in kleinen Chargen, ohne die üblichen Langzeitkonservierer und ohne Zwischenhandel.

Genau dieser Verzicht auf lange Lagerung ist der Grund, warum es RINGANA nicht im Regal gibt. RINGANA liefert direkt aus, bestellt wird über den persönlichen Shop einer Partnerin. Für mich hat das gut zu dem gepasst, was ich ohnehin verändern wollte.

Nachhaltige Pflege heißt für mich vor allem: weniger kaufen und aufbrauchen, was da ist. Meine Produkte benutze ich täglich und bestelle nach, wenn etwas leer ist. Das ist unspektakulär, aber es hat bei mir mehr verändert als jeder Vorsatz.

Frische grüne Blätter und Pflanzen
Frische grüne Blätter und Pflanzen

Meine RINGANA Erfahrung damit

Vor RINGANA hatte ich ein Regal voller angebrochener Sachen, von denen ich die Hälfte nie aufgebraucht habe. Heute stehen dort ein paar Produkte, die ich kenne und regelmäßig benutze. Ich gebe insgesamt weniger aus als früher, obwohl das nie mein Ziel war.

Wenn dich der RINGANA Ansatz interessiert, schreib mir gern. Ich erzähle dir, wie ich selbst umgestiegen bin und womit ich heute anfangen würde.

Der Karton, der mich zum Nachdenken gebracht hat

Vor ein paar Jahren habe ich beim Ausmisten einen Karton aus dem Badezimmerschrank geholt, in dem angebrochene Sachen lagen. Zwölf Stück. Bei der Hälfte wusste ich nicht mehr, wann ich sie gekauft hatte. Zwei waren noch fast voll.

Das war der Moment, an dem mir klar wurde, dass mein Problem nicht die Produkte waren, sondern wie ich einkaufe. Ich habe dauernd Neues ausprobiert und nie etwas zu Ende benutzt.

Als ich später zu RINGANA gekommen bin, hat sich das von allein geändert, und zwar nicht, weil RINGANA nachhaltiger wäre als alles andere, sondern weil das System dazu zwingt. RINGANA produziert frisch und in kleinen Chargen, ohne die langen Konservierungszeiten, die anderswo üblich sind. Ein Vorrat ergibt bei RINGANA schlicht keinen Sinn.

Was sich seitdem geändert hat

Ich kaufe seltener und gezielter. Meine Bestellungen mache ich ungefähr monatlich, gesammelt, und dazwischen passiert nichts. Früher habe ich mindestens einmal die Woche irgendwo etwas mitgenommen, weil es gerade im Angebot war.

Das Regal ist leerer geworden. Nicht weil ich mich zusammengerissen hätte, sondern weil die Gelegenheit weggefallen ist. RINGANA gibt es nicht im Drogeriemarkt, und was man nicht im Vorbeigehen sieht, kauft man auch nicht im Vorbeigehen.

Ob das für dich genauso funktioniert, weiß ich nicht. Bei mir hat der Umweg über die Marke mehr bewirkt als jeder Vorsatz.

Was ich mir nicht anmaße

Ich behaupte nicht, dass RINGANA die nachhaltige Lösung ist. Verpackung fällt auch hier an, Versand auch. Wer wirklich das Minimum will, kommt mit selbst gemachten Sachen und Nachfüllstationen weiter als mit jeder Marke, auch mit RINGANA.

Was ich sagen kann: Für meinen Alltag war RINGANA der Punkt, an dem ich aufgehört habe, ständig Neues anzuschleppen. Das ist eine bescheidene Erfolgsmeldung, aber eine ehrliche.

Was mich Leute dazu fragen

Ob es teurer ist. Meine ehrliche Antwort: pro Produkt vermutlich ja, insgesamt bei mir nein, weil ich viel weniger kaufe als früher. Das ist eine Rechnung, die jeder für sich machen muss, und sie geht nicht bei allen gleich aus.

Und ob man dafür Partnerin werden muss. Nein. Die allermeisten, die über mich bei RINGANA bestellen, sind einfach Kundinnen und werden das auch bleiben. Ich spreche niemanden von mir aus darauf an.

Neugierig geworden?

Lust, deine Routine bewusster zu gestalten?

Wenn du magst, schau in Ruhe in meinem Shop vorbei, dort findest du alle aktuellen Infos und mich als persönliche Ansprechpartnerin.