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· 6 Min. Lesezeit

Gesicht richtig reinigen: meine RINGANA Routine

ringana gesichtsreinigung

Reinigung ist der Teil, den ich am längsten unterschätzt habe. Seit ich RINGANA benutze, ist er einfacher geworden, weil ich weniger verschiedene Produkte im Einsatz habe.

Reinigung klingt nach dem unspektakulärsten Schritt überhaupt, und genau deshalb habe ich ihn lange unterschätzt. Heute weiß ich: Wie ich mein Gesicht reinige, ist für mich die Grundlage für alles, was danach kommt. Ich erzähle dir, wie ich es früher gemacht habe, was sich geändert hat und worauf ich heute achte.

Früher habe ich es zu gut gemeint

Ehrlich gesagt habe ich mein Gesicht früher eher geschrubbt als gereinigt. Ich dachte: je gründlicher, desto besser. Mehr Druck, heißeres Wasser, dieses quietschende „sauber“-Gefühl. Heute gehe ich davon ab. Ich habe für mich gelernt, dass mehr nicht automatisch besser ist, im Gegenteil, oft fühlte sich meine Haut danach eher gespannt an.

Sanft ist mein neues Gründlich

Heute reinige ich behutsam. Ich nehme mir kurz Zeit, arbeite mit leichten, kreisenden Bewegungen und ohne Druck. Es geht mir nicht darum, möglichst viel „wegzurubbeln“, sondern den Tag oder die Nacht in Ruhe abzunehmen. Diese sanftere Art fühlt sich für mich am Ende sogar gründlicher an, weil ich aufmerksamer dabei bin.

Die Sache mit der Wassertemperatur

Ein Punkt, der für mich viel ausmacht, ist die Wassertemperatur. Sehr heißes Wasser fühlt sich im Moment vielleicht angenehm an, aber mir tut lauwarmes Wasser einfach besser. Ich nutze es zum Reinigen und auch zum Abnehmen. Heiß und kalt im Wechsel meide ich für mein Gesicht eher, lauwarm ist für mich der goldene Mittelweg.

Warum ich es mit dem Reinigen nicht übertreibe

Eine Zeit lang dachte ich, ich müsste mein Gesicht ständig reinigen, am besten mehrmals täglich. Das mache ich heute nicht mehr. Ich habe für mich gemerkt, dass zu häufiges Reinigen meiner Haut eher das Gefühl gibt, aus der Balance zu geraten. Morgens und abends reicht mir völlig, und damit fühle ich mich am wohlsten.

Ich habe gelernt, dass meine Haut keine harte Behandlung braucht, sondern Aufmerksamkeit und eine sanfte Hand.

Sanft abtrocknen gehört dazu

Auch nach dem Reinigen bleibe ich behutsam. Ich rubbele nicht mit dem Handtuch, sondern tupfe mein Gesicht nur sanft ab, und lasse es ruhig noch ein bisschen feucht, bevor ich weiterpflege. Diese kleine Gewohnheit kostet nichts und fühlt sich für mich gleich viel freundlicher an.

Mein Fazit für dich

Wenn ich eine Sache weitergeben dürfte, dann diese: Geh sanft mit dir um. Reinigung muss sich nicht anstrengend oder „streng“ anfühlen, um ihren Zweck zu erfüllen. Welche Produkte ich konkret verwende, erzähle ich dir gern persönlich oder du schaust direkt in meinem Shop. Aber die Haltung dahinter, behutsam, in Ruhe, ohne Übertreibung, kostet nichts und hat bei mir am meisten verändert.

Reinigung mit RINGANA Frischekosmetik

Seit ich RINGANA benutze, ist meine Reinigung einfacher geworden. RINGANA arbeitet mit frisch hergestellter Kosmetik, und für mich hat sich daraus ergeben, dass ich weniger verschiedene Produkte nutze und dafür konsequenter dabei bleibe.

Was RINGANA von vielem unterscheidet, das ich vorher hatte, ist der Verzicht auf Langzeitkonservierung. RINGANA produziert in kleinen Chargen und liefert direkt aus, weshalb es RINGANA Produkte auch nicht im Regal eines Geschäfts gibt, sondern nur über den Shop einer Partnerin.

Praktisch heißt das: Ich reinige morgens und abends, benutze dafür meine RINGANA Produkte, und mehr passiert nicht. Wer eine aufwendige Prozedur erwartet, wird enttäuscht, und das meine ich positiv.

Frisches Wasser und Tropfen
Frisches Wasser und Tropfen

Meine RINGANA Erfahrung mit der Umstellung

Als ich von meiner alten Reinigung auf RINGANA umgestiegen bin, habe ich den Fehler gemacht, alles gleichzeitig zu wechseln. Rückblickend hätte ich mit einem RINGANA Produkt anfangen und es ein paar Wochen benutzen sollen, bevor ich das nächste dazunehme.

Genau das rate ich heute jedem, der mich zu RINGANA fragt. Fang klein an, beobachte in Ruhe, und entscheide danach. Wenn du magst, sage ich dir, womit ich an deiner Stelle beginnen würde.

Einmal reinigen oder zweimal?

Die Frage bekomme ich oft, meistens von jemandem, der im Netz über das doppelte Reinigen gestolpert ist. Meine ehrliche Antwort: Ich mache es nicht. Ich reinige abends einmal, morgens einmal, und damit komme ich gut zurecht.

Das heißt nicht, dass es falsch wäre. Wer Make-up trägt, das sich nicht in einem Durchgang löst, hat einen guten Grund dafür. Ich trage im Alltag wenig bis nichts, und dann fühlt sich ein zweiter Durchgang für mich nach zu viel an. Ich sage das deshalb so deutlich, weil im Netz oft der Eindruck entsteht, es gäbe eine richtige Anzahl. Gibt es nicht, es gibt nur die, die zu dir passt.

Was ich beim Abschminken gelernt habe

Am längsten gebraucht habe ich für eine banale Einsicht: einweichen statt wischen. Früher habe ich ein Wattepad genommen und gerieben, bis nichts mehr kam, besonders an den Wimpern. Heute halte ich das Pad einige Sekunden auf das geschlossene Auge und lasse es wirken, bevor ich überhaupt anfange zu bewegen.

Diese paar Sekunden ersparen mir das ganze Reiben. Es klingt nach nichts, aber es ist die Änderung an meiner Reinigung, die ich am deutlichsten gemerkt habe, deutlicher als jeder Produktwechsel davor.

Woran ich merke, dass ich zu viel gereinigt habe

Es gibt ein Gefühl, das ich früher für Sauberkeit gehalten habe: dieses leicht gespannte, fast quietschende Gefühl direkt nach dem Abtrocknen. Heute ist das für mich das Signal, dass ich es übertrieben habe, mit dem Produkt, mit dem Druck oder mit der Wassertemperatur.

Wenn meine Haut sich nach der Reinigung anfühlt wie vorher, nur eben ohne den Tag darauf, dann stimmt es. Das ist kein wissenschaftlicher Maßstab, sondern eine Beobachtung an mir selbst über einige Jahre. Aber sie ist verlässlicher als jede Anleitung, die ich vorher befolgt habe.

Was sich durch RINGANA an meiner Reinigung geändert hat

Vor RINGANA hatte ich drei verschiedene Reinigungsprodukte im Bad: eines für morgens, eines für abends und ein Peeling für zwischendurch. Ich habe sie in wechselnder Reihenfolge benutzt, je nachdem, wonach mir war.

Heute benutze ich für die RINGANA Reinigung ein Produkt, morgens wie abends. Das war keine bewusste Entscheidung für Minimalismus, sondern hat sich ergeben: Ich habe eines aufgebraucht, das nächste nicht nachgekauft, und irgendwann gemerkt, dass mir nichts fehlt. Bei RINGANA fällt das leichter als früher, weil man ohnehin gezielt nachbestellt statt im Regal spontan zuzugreifen.

Ob das für dich auch funktioniert, weiß ich nicht. Aber falls dein Bad ähnlich aussieht wie meines damals, ist es einen Versuch wert, eines aufzubrauchen und nicht nachzukaufen. Mehr Aufwand ist es nicht.

Und weil die Frage regelmäßig kommt: Nein, ich benutze kein Peeling mehr. Ich habe es früher einmal pro Woche gemacht, weil es sich gründlich angefühlt hat, und irgendwann weggelassen, ohne dass mir etwas gefehlt hätte. Falls du eines benutzt und damit zufrieden bist, ist das kein Widerspruch zu einer RINGANA Routine. Ich sage nur, dass ich es nicht vermisse.

Neugierig geworden?

Sanft reinigen, sanft pflegen?

Womit ich heute mein Gesicht reinige, zeige ich dir gern. Schau in meinem Shop vorbei oder schreib mir für eine persönliche Empfehlung.