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Me-Time finden: meine RINGANA Minuten für mich

ringana auszeit

Me-Time klingt nach einem freien Nachmittag. Bei mir sind es zwei Minuten im Bad mit meinen RINGANA Produkten, und das reicht überraschend weit.

Me-Time, das klang für mich lange nach einem Luxus, den ich mir nicht leisten kann. Zwischen Familie, Haushalt und allem, was sonst noch ansteht, blieb meine eigene Zeit immer ganz hinten. Heute weiß ich, dass genau das ein Denkfehler war. Ich nehme mir bewusst Zeit für mich, und ich erzähle dir, wie mir das gelingt.

Warum ich aufgehört habe, mich hinten anzustellen

Als Frau habe ich lange das Gefühl gehabt, erst kommen alle anderen, dann ich. Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich nur dann gut für andere da sein kann, wenn es mir selbst gut geht. Mir Zeit für mich zu nehmen, ist deshalb für mich kein Egoismus, sondern die Grundlage dafür, mit Energie und guter Laune durch den Tag zu gehen.

Me-Time muss bei mir nicht lang sein

Ich habe den Anspruch losgelassen, dass Me-Time immer ein ganzer Abend oder ein freier Tag sein muss. Oft sind es nur fünfzehn Minuten, die ganz mir gehören. Ein Kaffee in Ruhe, ein paar Seiten in einem Buch, meine Pflegeroutine ohne Eile. Diese kurzen Momente summieren sich, und sie sind realistisch in meinen Alltag eingebaut.

Feste Inseln im Tag

Was mir hilft, ist Verlässlichkeit. Ich habe ein paar feste Inseln im Tag, die ich verteidige. Die frühen Morgenminuten, bevor das Haus erwacht, oder der Moment am Abend, wenn alles ruhig geworden ist. Indem ich diese Zeiten bewusst für mich reserviere, fühlt sich Me-Time nicht mehr wie ein Zufall an, sondern wie etwas, auf das ich mich verlassen kann.

Mein Pflegemoment ganz für mich

Einer meiner liebsten Me-Time-Momente ist meine Pflege. Diese Minuten sind ganz ohne schlechtes Gewissen für mich da. Ich genieße den Duft meiner RINGANA Frischekosmetik und die ruhige Bewegung meiner Hände. Es ist eine kleine Zeremonie, die mir gehört, egal, wie voll der restliche Tag war.

Mir Zeit für mich zu nehmen ist kein Egoismus, es ist die Voraussetzung dafür, dass ich für andere da sein kann.

Das schlechte Gewissen loslassen

Am Anfang hatte ich oft ein schlechtes Gewissen, wenn ich mir Zeit für mich genommen habe. Dieses Gefühl loszulassen, war ein echter Prozess. Heute erinnere ich mich daran, dass auch ich Pausen verdiene. Niemand muss sich rechtfertigen, um durchzuatmen. Diese innere Erlaubnis war für mich der größte Schritt überhaupt.

Wie ich klein angefangen habe

Wenn dir Me-Time gerade unerreichbar scheint, fang ganz klein an. Such dir einen einzigen Moment am Tag, der dir gehört, und halte ihn fest. Es muss nichts Großes sein. Bei mir hat genau dieses kleine Anfangen dazu geführt, dass ich mir heute selbstverständlich Zeit für mich nehme, und mich dabei rundum wohlfühle.

Warum ich auf den großen Rahmen nicht mehr warte

Weil er selten kommt. Ich habe jahrelang darauf gewartet, dass mal Ruhe einkehrt, und in der Zwischenzeit gar nichts für mich gemacht.

Heute nehme ich die Minuten, die da sind. Meine RINGANA Routine ist kurz genug, dass sie in jeden Tag passt, auch in die vollen.

Was das mit RINGANA zu tun hat

Mehr, als ich erwartet hätte. Seit ich weniger Produkte habe, überlege ich nicht mehr, was ich nehme. Diese eine wegfallende Entscheidung ist der Grund, warum ich es abends überhaupt noch mache.

Und weil RINGANA frisch produziert und auf regelmäßigen Verbrauch ausgelegt ist, benutze ich meine Sachen tatsächlich, statt sie für einen besseren Moment aufzuheben.

Frische grüne Blätter und Pflanzen
Frische grüne Blätter und Pflanzen

Woran es bei mir scheitert

Am Handy. Wenn ich es mit ins Bad nehme, sind die zwei Minuten weg und ich stehe trotzdem noch da. Das habe ich mir abgewöhnt, und es war schwerer als jede Umstellung der Pflege.

Wenn du gerade findest, dass du keine Zeit für dich hast: Fang mit zwei Minuten an, nicht mit einem Nachmittag. Meine RINGANA Routine ist der Beweis dafür, dass wenig reicht, wenn es regelmäßig passiert.

Und leg das Handy weg, bevor du ins Bad gehst. Das hat bei mir mehr gebracht als jede Umstellung meiner RINGANA Pflege.

Meine RINGANA Minuten sind übrigens nicht besonders feierlich. Kein Kerzenlicht, keine Musik. Es ist einfach der Moment, in dem ich meine RINGANA Sachen aus dem Schrank nehme und für zwei Minuten nichts anderes mache.

Wenn du deine eigenen Minuten suchst: Sie müssen nichts mit RINGANA zu tun haben. Bei mir ist es nur zufällig das geworden, was ohnehin täglich stattfindet.

Die Ausrede, die ich mir jahrelang erzählt habe

Ich habe lange gesagt, ich hätte keine Zeit. Das stimmte auch, in dem Sinn, in dem ich es gemeint habe: Ich hatte keine freien Stunden. Was ich hatte, waren Minuten, aber die zählen im Kopf nicht als Zeit.

Der Wechsel kam, als ich aufgehört habe, auf einen freien Nachmittag zu warten, und angefangen habe, mit dem zu arbeiten, was tatsächlich da ist. Zwei Minuten am Waschbecken sind zwei Minuten. Sie fühlen sich nur nicht so an, weil wir gelernt haben, dass Erholung eine gewisse Länge braucht, um zu zählen.

Was meine Familie dazu sagt

Am Anfang habe ich meine Minuten heimlich genommen, so als müsste ich mich rechtfertigen. Wenn jemand an die Badtür geklopft hat, habe ich sofort aufgemacht.

Inzwischen sage ich einfach, dass ich in fünf Minuten da bin, und das funktioniert. Was mich rückblickend erstaunt, ist, dass der Widerstand nie von außen kam. Es war meine eigene Vorstellung davon, dass ich immer verfügbar sein muss.

Falls du dich in diesem Punkt wiedererkennst: Probier einmal aus, es auszusprechen statt es heimlich zu machen. Bei mir hat sich dadurch mehr geändert als durch jeden Vorsatz.

Woran es bei mir immer noch scheitert

An Wochenenden, seltsamerweise. Unter der Woche ist mein Ablauf so eingespielt, dass die Minuten von selbst stattfinden. Am Wochenende ist alles offener, und genau dann fällt es aus.

Ich habe eine Weile versucht, das zu reparieren, und es dann gelassen. Zwei Tage in der Woche ohne diesen Moment sind offenbar in Ordnung. Ich erzähle es, weil in Beiträgen zu diesem Thema meistens der Eindruck entsteht, es müsse lückenlos funktionieren, damit es zählt. Bei mir funktioniert es an fünf von sieben Tagen, und das reicht völlig.

Wenn du gerade anfängst: Such dir nicht die perfekte Zeit, sondern die zuverlässigste. Bei mir sind das die Minuten am Abend, weil dann garantiert niemand mehr etwas von mir will. Perfekt wäre der Sonntagmorgen, aber der findet zu selten statt, um zur Gewohnheit zu werden.

Kurz gesagt: Nimm die Minuten, die es gibt, statt auf die Stunden zu warten, die es nicht gibt.

Alles andere ergibt sich, und zwar von allein.

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