← Zurück zum Blog

· 6 Min. Lesezeit

Morgenrituale mit RINGANA, die mir Energie geben

ringana morgenritual

Mein Morgen hat drei feste Punkte, und einer davon sind die zwei Minuten mit meinen RINGANA Produkten im Bad.

Wie ich in den Tag starte, prägt für mein Gefühl den ganzen Rest. Springe ich gehetzt aus dem Bett, fühle ich mich schon den halben Vormittag im Rückstand. Nehme ich mir dagegen ein paar bewusste Minuten am Morgen, gehe ich gesammelter und mit mehr guter Laune los. Genau deshalb sind mir meine Morgenrituale so wichtig geworden.

Früher aufstehen, ohne Stress

Mein erstes Ritual beginnt schon vor dem Aufstehen: Ich stelle den Wecker ein paar Minuten früher. Diese gewonnenen Minuten machen den Unterschied zwischen Hetze und Ruhe. Ich muss nicht sofort funktionieren, sondern darf den Tag langsam beginnen. Allein dieses kleine Polster nimmt mir den morgendlichen Druck.

Mein Glas Wasser zum Start

Bevor ich irgendetwas anderes tue, trinke ich ein großes Glas Wasser. Das ist für mich ein einfaches, aber wirkungsvolles Ritual, mit dem ich meinem Körper signalisiere: Jetzt geht es los. Es kostet kaum Zeit, fühlt sich aber an wie ein kleiner Frischekick, der mich sanft in den Tag holt.

Licht und frische Luft

Als Nächstes lasse ich Licht herein und öffne kurz das Fenster. Frische Morgenluft macht mich wacher als jede Hektik. Ich atme ein paarmal tief durch und schaue nach draußen. Dieser kurze Moment am offenen Fenster ist für mich wie ein kleiner Reset, er holt mich aus der Müdigkeit und stimmt mich positiv ein.

Meine Pflege als wacher Moment

Meine Morgenpflege gehört fest zu meinen Ritualen. Ich nehme mir die paar Minuten bewusst und genieße den frischen Duft meiner RINGANA Frischekosmetik. Es ist ein Moment nur für mich, bevor der Tag mit all seinen Aufgaben beginnt. Danach fühle ich mich gepflegt, wach und bereit, und das ganz ohne Eile.

Wie ich morgens in den Tag starte, entscheidet bei mir oft mehr als alles, was danach kommt.

Ein guter Gedanke zum Anfang

Bevor ich richtig loslege, nehme ich mir einen Moment für einen guten Gedanken. Manchmal überlege ich, worauf ich mich an diesem Tag freue, manchmal bin ich einfach nur dankbar für die Ruhe am Morgen. Diese kleine innere Ausrichtung kostet nichts und schenkt mir trotzdem eine positivere Grundstimmung für den ganzen Tag.

Du musst meine Rituale nicht eins zu eins übernehmen. Such dir das heraus, was sich für dich gut anfühlt, und probiere es ein paar Morgen lang aus. Bei mir war es genau dieses bewusste Starten, das meinen Tagen mehr Energie und Leichtigkeit gegeben hat, und das möchte ich heute nicht mehr missen.

Was bei mir morgens passiert

Fenster auf, Kaffee, Bad. In dieser Reihenfolge, ohne Handy dazwischen. Die RINGANA Pflege ist der letzte Schritt, bevor der Tag anfängt.

Wenn ich einen davon auslasse, merke ich es. Meistens ist es das Fenster, und dann fühlt sich der ganze Vormittag zäher an.

Warum es kurz sein muss

Weil ich morgens nie so viel Zeit habe, wie ich denke. Meine RINGANA Routine dauert zwei Minuten, und deshalb mache ich sie auch an den Tagen, an denen ich zu spät dran bin.

Früher hatte ich eine längere Routine und habe sie regelmäßig ausgelassen. Seit ich bei RINGANA weniger benutze, passiert mir das kaum noch.

Cremige Pflegetextur in Nahaufnahme
Cremige Pflegetextur in Nahaufnahme

Was ich anderen rate

An etwas anhängen, das ohnehin passiert. Bei mir war das der Kaffee. Wer sich eine RINGANA Routine völlig neu in den Morgen einbaut, hört meiner Erfahrung nach nach zwei Wochen wieder auf.

Und nicht mit fünf Schritten anfangen. Zwei RINGANA Produkte reichen, um eine Gewohnheit daraus zu machen.

Wenn du dir morgens etwas einrichten willst, nimm etwas, das keine Vorbereitung braucht. Meine zwei RINGANA Schritte funktionieren auch dann, wenn ich verschlafen habe, und genau deshalb halte ich sie durch.

Und wenn du morgens ohnehin keine Zeit hast: Meine RINGANA Routine dauert zwei Minuten. Das ist kürzer als das Warten auf den Kaffee, und genau deshalb ist sie bei mir das Ritual geworden, das übrig geblieben ist.

Wie lange es gedauert hat, bis es Gewohnheit war

Länger, als in den einschlägigen Artikeln steht. Ich habe irgendwo gelesen, dass eine Gewohnheit einundzwanzig Tage braucht, und mich nach drei Wochen gefragt, warum es sich immer noch nach Anstrengung anfühlt.

Bei mir waren es eher drei Monate, und der Übergang war fließend. Irgendwann habe ich gemerkt, dass ich morgens nicht mehr darüber nachdenke, ob ich meine RINGANA Routine mache, sondern sie einfach gemacht habe, während ich an etwas anderes dachte. Das ist der Punkt, an dem es kippt.

Was ich morgens bewusst nicht mache

Ich schaue nicht aufs Handy, bevor ich im Bad war. Das ist die einzige Regel, die ich morgens wirklich durchhalte, und die einzige, bei der ich merke, wenn ich sie breche.

Und ich stelle mir keine Ziele für den Tag, während ich vor dem Spiegel stehe. Das habe ich eine Zeit lang versucht, weil es in einem Buch stand, und es hat den Moment zu einer weiteren Aufgabe gemacht. Die Minuten am Morgen funktionieren bei mir nur, wenn sie leer bleiben.

Was ich anderen dazu sage

Fang mit einer Sache an, nicht mit einem Programm. Die meisten, die mir erzählen, dass ihre Morgenroutine nicht hält, haben sich fünf Dinge gleichzeitig vorgenommen und nach zehn Tagen alle fünf verloren.

Bei mir war die erste Sache das Glas Wasser. Erst Monate später kam die Pflege dazu, und noch später der Rest. In dieser Reihenfolge hat es gehalten, und in jeder anderen, die ich vorher probiert hatte, nicht.

Was passiert, wenn ich verschlafe

Dann fällt fast alles aus, und ich mache nur die zwei Schritte am Waschbecken. Das ist bewusst so gebaut, denn eine Morgenroutine, die nur bei genug Zeit funktioniert, ist keine Routine, sondern ein Wunsch.

Ich habe deshalb für mich definiert, was das absolute Minimum ist: das Glas Wasser und meine kurze RINGANA Pflege. Alles darüber hinaus ist schön, wenn es sich ergibt. An Tagen, an denen ich um sieben statt um halb sieben aufstehe, findet das Minimum trotzdem statt, und deshalb reißt die Gewohnheit nicht ab.

Was ich dir also mitgeben würde: Definiere dein Minimum, bevor du dir eine Morgenroutine vornimmst. Nicht die Idealversion, sondern die, die auch an einem schlechten Morgen stattfindet. Genau die entscheidet darüber, ob die Sache in drei Monaten noch existiert.

Und rechne mit Monaten, nicht mit Wochen. Bei mir waren es ungefähr drei, bis es sich nicht mehr nach Anstrengung angefühlt hat. Wer nach drei Wochen aufgibt, weil es sich noch nicht selbstverständlich anfühlt, hört genau vor dem Punkt auf, an dem es kippt.

Genau an diesem Punkt lohnt sich das Dranbleiben am meisten.

Neugierig geworden?

Starte schön in den Tag

Wenn du deinem Morgen ein bisschen mehr Ruhe und Pflege schenken möchtest, schau gern in meinem Shop vorbei, ich bin als Ansprechpartnerin für dich da.