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· 6 Min. Lesezeit

RINGANA im Winter: wie ich meine Haut durch die Kälte bringe

ringana winterpflege

Im Winter merke ich am deutlichsten, ob meine Pflege zu mir passt. Ich benutze inzwischen fast ausschließlich RINGANA Frischekosmetik, und die kalte Jahreszeit war ehrlich gesagt der erste richtige Test dafür.

Sobald die Tage kürzer werden und ich morgens den Atem in der Luft sehe, merke ich es als Erstes an meiner Haut. Im Winter fühlt sie sich bei mir oft anders an als im Rest des Jahres, ein bisschen empfindlicher, manchmal spannt sie ein wenig. Über die Jahre habe ich gelernt, in der kalten Jahreszeit bewusster auf sie zu achten, und genau das möchte ich heute mit dir teilen.

Was sich für mich im Winter verändert

Draußen kalter Wind, drinnen trockene Heizungsluft, dieser ständige Wechsel ist für meine Haut der größte Unterschied zum Sommer. Ich beobachte bei mir, dass sie in den kalten Monaten schneller das Gefühl von Trockenheit bekommt. Deshalb stelle ich meine Routine nicht radikal um, sondern höre einfach genauer hin, was sie gerade von mir braucht. Manchmal ist das mehr Ruhe, manchmal etwas mehr Reichhaltigkeit.

Meine Morgenroutine in der kalten Jahreszeit

Morgens reinige ich mein Gesicht im Winter besonders sanft. Ich verzichte auf alles, was sich danach „quietschsauber“ anfühlt, denn dieses Gefühl mag meine Haut bei Kälte gar nicht. Danach nehme ich mir bewusst ein paar Sekunden mehr Zeit, um meine Pflege ruhig einzuarbeiten, statt sie nur schnell aufzutragen. Dieser kleine Moment ist für mich fast schon ein winterliches Ritual geworden, mit dem ich in den Tag starte.

Abends nehme ich mir mehr Zeit

Am Abend ist meine Haut nach einem Tag zwischen Kälte und Heizungsluft oft am dankbarsten für ein bisschen Zuwendung. Ich entferne in Ruhe den Tag, atme einmal durch und gönne mir meine Pflege ganz bewusst. Im Winter darf das bei mir gern etwas reichhaltiger sein als im Sommer. Welche Produkte ich dafür mag, schaust du dir am besten direkt in meinem Shop an, dort findest du die Details, die ich hier bewusst auslasse.

Lippen und Hände nicht vergessen

Was ich früher gern übersehen habe: Lippen und Hände bekommen bei mir im Winter die Kälte am deutlichsten zu spüren. Heute habe ich immer eine Lippenpflege in der Jackentasche und creme meine Hände nach jedem Händewaschen ein. Das klingt banal, aber gerade diese kleinen Gewohnheiten machen für mein Wohlgefühl in den kalten Monaten den größten Unterschied.

Im Winter pflege ich meine Haut nicht gegen die Kälte an, sondern begleite sie sanft durch sie hindurch.

Von innen heraus an den Winter denken

So sehr ich meine Pflege liebe, ich merke bei mir, dass auch der Rest zählt. Im Winter vergesse ich leichter, genug zu trinken, weil ich seltener Durst verspüre als bei Hitze. Deshalb erinnere ich mich ganz bewusst daran und stelle mir einen Tee oder ein Glas Wasser griffbereit hin. Auch ausreichend Schlaf tut meiner Haut in der dunklen Jahreszeit spürbar gut, finde ich.

Mein Fazit für die kalte Jahreszeit

Der Winter ist für meine Haut kein Feind, sondern einfach eine Jahreszeit mit eigenen Bedürfnissen. Wenn ich genauer hinschaue, sanfter reinige, ein bisschen reichhaltiger pflege und auch von innen an mich denke, komme ich gut durch die kalten Monate. Vielleicht magst du in diesem Winter ja auch ein wenig achtsamer mit deiner Haut umgehen, ganz in deinem eigenen Tempo.

Was sich mit RINGANA im Winter bei mir geändert hat

Früher habe ich im Winter zusätzlich eingekauft. Irgendeine reichhaltigere Creme, meistens im Vorbeigehen, weil es gerade kalt war. Die stand dann bis März herum und danach bis zum nächsten Winter.

Das fällt bei RINGANA weg, weil ich nicht spontan etwas mitnehmen kann. RINGANA gibt es nicht im Drogeriemarkt, bestellt wird über den Shop einer Partnerin. Dieser kleine Umweg hat dafür gesorgt, dass ich vorher überlege, ob ich wirklich etwas anderes brauche.

Meistens brauche ich es nicht. Ich benutze im Winter dieselben RINGANA Sachen wie sonst, nur etwas großzügiger.

Frische grüne Blätter und Pflanzen
Frische grüne Blätter und Pflanzen

Heizungsluft ist bei mir das eigentliche Thema

Nicht die Kälte draußen, sondern die trockene Luft drinnen. Ich habe im Schlafzimmer eine Schale Wasser auf der Heizung stehen, was vermutlich wenig bringt, aber ich mache es trotzdem seit Jahren.

Für die Pflege heißt das bei mir: abends nicht sparen. Ich nehme im Winter abends mehr von meinen RINGANA Produkten als im Sommer, und morgens bleibt es gleich.

Was ich im Winter nicht mache

Die Routine umstellen. Ich habe das ein paar Mal probiert, bevor ich bei RINGANA war, und bin danach im Frühjahr nie sauber zurückgekommen. Seitdem bleibe ich das ganze Jahr über bei denselben RINGANA Produkten.

Und ich stelle nichts auf die Fensterbank, auch wenn dort im Winter kein Sonnenlicht hinkommt. Meine RINGANA Sachen stehen im Schrank, das Jahr über gleich.

Wenn du RINGANA im Winter ausprobieren willst

Fang nicht mitten in der kältesten Woche an. Eine neue Pflege einzuführen, wenn die Haut ohnehin gefordert ist, macht die Beobachtung schwerer. Ich würde im Herbst umstellen oder im Frühjahr.

Wenn du wissen willst, was ich im Winter konkret benutze, schreib mir. Ich erzähle dir gern, wie meine RINGANA Routine in der kalten Zeit aussieht, und was ich weggelassen habe.

Der Übergang im November

Der unangenehmste Teil des Winters ist bei mir nicht der Januar, sondern die zwei Wochen, in denen die Heizung anspringt. Draußen wird es kalt, drinnen wird die Luft trocken, und beides zusammen merke ich innerhalb weniger Tage.

Ich stelle deshalb nicht im Dezember um, sondern wenn die Heizung das erste Mal durchläuft. Das ist manchmal Mitte Oktober und manchmal Ende November, je nach Jahr. Der Kalender ist dafür der falsche Anhaltspunkt, die Heizung ist der richtige.

Praktisch heißt das: Ich nehme mein RINGANA Gesichtsöl wieder dazu, das im Sommer weggefallen war, und stelle den Luftbefeuchter im Schlafzimmer auf. Mehr ändere ich nicht, und mehr habe ich auch nicht nötig.

Was ich im Winter gelernt habe, ohne dass es mit Pflege zu tun hat

Der Punkt, der bei mir den größten Unterschied macht, ist die Wassertemperatur beim Duschen. Im Winter ist die Versuchung groß, sehr heiß zu duschen, und ich habe das jahrelang getan, weil es sich herrlich anfühlt.

Seit ich das zurückgeschraubt habe, ist der Winter für meine Haut deutlich erträglicher. Das hat mich nichts gekostet und keine zusätzliche Minute, und es hat mehr gebracht als jedes Produkt, das ich in einem Winter dazugekauft habe.

Zusammengefasst ist mein Winter also ziemlich unspektakulär: eine Schicht mehr am Abend, der Luftbefeuchter im Schlafzimmer, kühler duschen. Drei Dinge, von denen zwei nichts mit Pflege zu tun haben und keines etwas kostet, das ich nicht ohnehin hätte.

Und falls du im Winter zum ersten Mal Frischekosmetik ausprobierst: Die Umstellung mitten in der kalten Jahreszeit ist nicht ideal, weil sich gleichzeitig so viel anderes ändert. Wenn es sich einrichten lässt, würde ich damit bis zum Frühjahr warten, dann lässt sich besser einordnen, was woran liegt.

Neugierig geworden?

Magst du deine Winterpflege auffrischen?

In meinem Shop findest du die Frischekosmetik, die mich durch die kalte Jahreszeit begleitet. Schau dich in Ruhe um.