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Kosmetik richtig entsorgen: wie ich es mit RINGANA halte

ringana verpackung entsorgen

Seit ich RINGANA benutze, landet bei mir deutlich weniger im Müll. Nicht wegen der Verpackung, sondern weil ich weniger kaufe und aufbrauche, was da ist.

Ehrlich gesagt habe ich früher fast alles in eine Tonne geworfen, was leer war. Erst als ich mich bewusster mit meinem Konsum beschäftigt habe, ist mir aufgefallen, wie viel Verpackung im Bad eigentlich anfällt, und wie wenig ich übers richtige Trennen wusste. Heute mache ich es anders, und ich teile gern, wie ich Kosmetik bei mir entsorge.

Warum Trennen im Bad oft vergessen wird

In der Küche trennen die meisten von uns ganz selbstverständlich. Im Bad steht aber oft nur ein kleiner Eimer, in dem alles landet. Genau das war bei mir lange so. Dabei sammelt sich gerade dort einiges an: Tiegel, Tuben, Sprühflaschen, Kartons. Mir hat schon der erste bewusste Blick geholfen zu erkennen, dass ich auch hier sortieren kann.

Leer ist nicht gleich leer

Eine Sache, die ich gelernt habe: Bevor ich etwas entsorge, schaue ich, ob es wirklich leer ist. Bei Tuben drücke ich den letzten Rest heraus, Tiegel kratze ich aus. Das ist nicht nur sparsam, sondern hilft auch beim Trennen, weil saubere, restentleerte Verpackungen besser recycelt werden können. Bei mir gehört dieser kurze Check inzwischen einfach dazu.

Wie ich Verpackungen sortiere

Ich schaue mir an, woraus eine Verpackung besteht, und trenne sie nach Material. Kartons kommen ins Altpapier, Glas in den Glascontainer, nach Farbe sortiert, soweit ich kann. Kunststoffverpackungen wandern bei mir in die entsprechende Wertstoffsammlung. Wenn sich Pumpe oder Deckel leicht abnehmen lassen und aus einem anderen Material sind, trenne ich auch das. Die genauen Regeln können je nach Wohnort abweichen, deshalb orientiere ich mich an dem, was bei mir vor Ort gilt.

Reste, die nicht ins Wasser gehören

Ölige Reste oder größere Produktmengen schütte ich nicht einfach in den Abfluss. Kleine Mengen, die noch am Tiegel haften, sind beim Ausspülen kaum zu vermeiden, aber größere Reste entsorge ich lieber im Restmüll, statt sie ins Wasser zu geben. Das ist eine Gewohnheit, die ich mir bewusst angewöhnt habe, weil sie mir sinnvoll erscheint.

Im Zweifel nachschauen statt raten

Wenn ich unsicher bin, wohin etwas gehört, rate ich nicht, sondern schaue kurz nach. Viele Gemeinden haben eine Übersicht oder eine App, in der man nachschlagen kann, was wo hingehört. Manchmal steht auch ein kleiner Hinweis auf der Verpackung selbst. Dieser kurze Blick kostet mich wenig Zeit und gibt mir das gute Gefühl, es richtig zu machen.

Mülltrennen im Bad war für mich anfangs ungewohnt, heute geht es so selbstverständlich von der Hand wie in der Küche.

Mein Fazit zum Entsorgen

Richtig entsorgen ist keine große Wissenschaft, sondern eine Frage der Gewohnheit. Seit ich im Bad bewusster trenne und Verpackungen restentleere, fühle ich mich einfach stimmiger mit meinem Konsum. Es ist ein kleiner Schritt, den jeder gehen kann, und einer, der mir das Gefühl gibt, ein bisschen sorgsamer mit dem umzugehen, was am Ende übrig bleibt.

Verpackungen von RINGANA

Auch bei RINGANA fällt Verpackung an, das gehört zur Ehrlichkeit dazu. Was ich an RINGANA schätze, ist, dass der Vertriebsweg kürzer ist: RINGANA liefert direkt vom Unternehmen zu dir, ohne Zwischenhandel und ohne Ladenregal.

Meine leeren Behälter entsorge ich getrennt, so wie alles andere auch. Wichtig ist vor allem, sie vorher gut auszukratzen oder auszuspülen, das gilt für Kosmetik generell und für RINGANA Produkte genauso.

Was mir bei RINGANA hilft: Weil ich weniger verschiedene Produkte benutze und sie tatsächlich aufbrauche, fällt bei mir insgesamt weniger an als früher. Das ist kein Verdienst der Marke, sondern eine Folge davon, wie ich seitdem einkaufe.

Meine Erfahrung mit RINGANA und weniger Müll

Vor RINGANA habe ich regelmäßig halbvolle Produkte weggeworfen, weil sie abgelaufen waren oder mir nicht zusagten. Seit ich mit RINGANA arbeite und nur bestelle, was ich brauche, passiert mir das kaum noch.

Wenn du Fragen zu RINGANA hast, auch zu ganz praktischen Dingen wie Lagerung oder Haltbarkeit, schreib mir. Über meinen RINGANA Shop bestellst du direkt, und ich bin für solche Fragen erreichbar.

Frisches Wasser und Tropfen
Frisches Wasser und Tropfen

Was bei mir im Müll landet, seit ich RINGANA benutze

Deutlich weniger als früher, und zwar nicht wegen der Verpackung, sondern wegen der Menge. Ich werfe kaum noch halbvolle Produkte weg, weil ich schlicht weniger kaufe.

Früher war das anders. Da habe ich regelmäßig Sachen entsorgt, die abgelaufen waren oder die mir nicht zugesagt haben. Bei RINGANA passiert mir das selten, weil ich vorher überlege und in kleineren Schritten bestelle.

Die praktische Seite

Die leeren Behälter spüle ich kurz aus und gebe sie in die Wertstofftonne. Bei Tiegeln kratze ich vorher aus, was noch drin ist, das ist meistens mehr als man denkt.

Verpackung fällt an wie überall sonst auch. Ich will das nicht schönreden. Was mir gefällt, ist der kürzere Weg: RINGANA liefert direkt vom Unternehmen zu mir, ohne Zwischenlager und Ladenregal.

Ein Fehler, den ich gemacht habe

Ich habe angefangene Sachen aufgehoben, weil ich sie nicht wegwerfen wollte, obwohl ich sie nicht mehr benutzt habe. Das ist der schlechteste Kompromiss von allen: Sie stehen herum, gehen irgendwann doch in den Müll, und in der Zwischenzeit hat man ein schlechtes Gewissen.

Inzwischen entscheide ich schneller. Wenn ich nach zwei Wochen merke, dass ich zu einem RINGANA Produkt nicht greife, verschenke ich es an jemanden, der es benutzt.

Zum Thema Nachfüllen

Ich werde manchmal gefragt, ob es RINGANA zum Nachfüllen gibt. Was es dazu gibt, steht bei RINGANA, das ändert sich und ich will hier keine veraltete Auskunft stehen lassen.

Grundsätzlich finde ich Nachfüllsysteme gut, gerade bei Pflege. Bei frisch produzierter Kosmetik ist es allerdings heikler als bei stark konservierten Produkten, weil Hygiene beim Umfüllen eine größere Rolle spielt.

Ich mache es deshalb nicht selbst, auch nicht mit meinen eigenen Sachen. Das ist meine persönliche Vorsicht, keine Vorgabe.

Der Punkt, an dem ich unsicher bleibe

Bei Pumpspendern und Sprühköpfen weiß ich bis heute nicht sicher, ob sie richtig sortiert sind, wenn ich sie einfach mit in die Wertstofftonne gebe. Sie bestehen aus mehreren Materialien, und ich bekomme sie nicht auseinander.

Ich mache es trotzdem so, weil die Alternative wäre, sie in den Restmüll zu geben, und das erscheint mir schlechter. Aber ich möchte hier nicht so tun, als hätte ich das gelöst. Wer es genauer weiß, darf mir gern schreiben, ich lerne dazu.

Zusammengefasst halte ich es also so: ausspülen, trennen, Reste nicht ins Waschbecken, und im Zweifel bei der örtlichen Entsorgung nachschauen statt zu raten. Das ist wenig spektakulär und dauert pro leerem Behälter ungefähr zehn Sekunden.

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