· 6 Min. Lesezeit
Mikroplastik in Kosmetik: warum ich zu RINGANA kam

Das Thema Mikroplastik war einer der Gründe, warum ich überhaupt angefangen habe, genauer hinzuschauen. Später bin ich bei RINGANA gelandet, und was RINGANA dazu sagt, steht bei RINGANA selbst.
Mikroplastik ist eines der Themen, bei denen ich mit der Zeit genauer hingeschaut habe. Nicht, um Panik zu machen, sondern weil mir ein bewusster Umgang mit unserer Umwelt wichtig ist. Hier erkläre ich allgemein, worum es überhaupt geht, und warum ich bei Kosmetik aufmerksam geworden bin.
Was mit Mikroplastik allgemein gemeint ist
Ganz allgemein versteht man unter Mikroplastik sehr kleine Kunststoffpartikel. Sie können auf unterschiedliche Weise in die Umwelt gelangen und werden dort nur sehr langsam abgebaut. Genau dieser Punkt hat mich nachdenklich gemacht, die Vorstellung, dass etwas so lange in der Natur bleibt, finde ich nicht schön.
Warum das Thema bei Kosmetik auftaucht
In manchen kosmetischen Produkten können kunststoffbasierte Bestandteile vorkommen, das ist ein allgemeines Thema der Branche, das viel diskutiert wird. Ich möchte hier keine Marke an den Pranger stellen. Mir geht es darum, zu zeigen, dass es sich lohnt, das Thema überhaupt auf dem Schirm zu haben.
Wie ich gelernt habe hinzuschauen
Seit ich Inhaltsstofflisten lese, achte ich auch hier bewusster. Es gibt Begriffe, die auf kunststoffbasierte Stoffe hindeuten können, und kostenlose Apps und Datenbanken, die beim Einordnen helfen. Ich muss nicht jeden Stoff auswendig kennen, ich schaue einfach nach, wenn mir etwas unklar ist.
Warum mir das persönlich wichtig ist
Für mich gehört bewusster Konsum zu einem stimmigen Leben dazu. Ich treffe gern Entscheidungen, hinter denen ich auch mit Blick auf die Umwelt stehen kann. Das mache ich nicht perfekt, aber ich versuche, in kleinen Schritten aufmerksamer zu sein. Genau dieser Anspruch begleitet mich auch bei meiner Pflege.
Ich muss nicht perfekt sein, mir reicht es, bewusster hinzuschauen als früher.
Wo du verlässliche Angaben findest
Welche Inhaltsstoffe konkret in einem bestimmten Produkt stecken, steht immer auf der Verpackung und in meinem Shop. Wenn du es ganz genau wissen möchtest, schau gern auf ringana.com oder in meinen Shop, dort sind alle offiziellen Angaben aus erster Hand zu finden.
Dieser Beitrag ist bewusst meine persönliche, allgemeine Sicht auf ein wichtiges Thema, kein Urteil über einzelne Produkte oder Marken.
Warum ich RINGANA in dieser Frage nicht für mich sprechen lasse
Zu Mikroplastik gibt es klare Definitionen und Angaben, und die gehören zum Hersteller, nicht in einen Blogbeitrag von mir. Was RINGANA dazu sagt, steht bei RINGANA, und da würde ich an deiner Stelle nachlesen statt mir zu glauben.
Ich schreibe das so deutlich, weil ich in diesem Bereich schon viele Seiten gesehen habe, die Dinge behaupten, die sie nicht belegen können. Das mache ich nicht mit.
Was ich sagen kann
Dass das Thema mit ein Grund war, warum ich überhaupt angefangen habe, genauer hinzuschauen. Und dass ich seitdem bei RINGANA gelandet bin und dort geblieben bin.
Wenn du dich damit beschäftigst und Fragen zu RINGANA hast, schreib mir. Ich leite dich im Zweifel an die offiziellen RINGANA Angaben weiter, statt dir etwas zu erzählen.

Warum ich trotzdem darüber schreibe
Weil die Frage kommt. Nicht bei jedem Gespräch, aber oft genug, dass es sich lohnt, sie einmal ordentlich zu beantworten statt jedes Mal von vorn.
Meine Antwort besteht meistens aus zwei Sätzen: Schau bei RINGANA nach, und wenn danach etwas offen ist, frag mich. Das ist unspektakulär, aber ehrlicher als eine eigene Einschätzung, die ich fachlich nicht abdecken kann.
Ich habe mich selbst vor meiner ersten RINGANA Bestellung damit beschäftigt, sonst wäre ich vermutlich gar nicht dort gelandet.
Falls du dich gerade in das Thema einliest und dabei über RINGANA gestolpert bist: Nimm dir die offiziellen RINGANA Angaben vor, und melde dich bei mir, wenn danach noch etwas unklar ist.
Woran ich es auf der Liste erkenne
Es gibt eine Handvoll Begriffe, die auf kunststoffbasierte Bestandteile hindeuten können, und die meisten fangen ähnlich an. Wer einmal darauf geachtet hat, erkennt das Muster schnell wieder, auch ohne Chemiekenntnisse.
Ich sage bewusst können, weil ich hier nichts Pauschales behaupten möchte. Nicht jeder Begriff, der technisch klingt, bedeutet dasselbe, und die Bewertung dieser Stoffe ist fachlich differenzierter, als es in den meisten Beiträgen im Netz klingt. Was ich sagen kann, ist, dass ich seit einigen Jahren hinschaue, bevor ich etwas kaufe.
Warum ich das Thema nicht überhöhe
Ein Punkt, der mir wichtig ist: Der größte Teil des Mikroplastiks in der Umwelt stammt nicht aus Kosmetik. Reifenabrieb und Textilien spielen eine deutlich größere Rolle. Wer beim Duschgel anfängt und beim Rest weitermacht wie bisher, hat vor allem ein besseres Gefühl.
Ich erzähle das, weil ich selbst eine Phase hatte, in der ich beim Einkaufen jede Liste geprüft habe und mich hinterher trotzdem nicht besser gefühlt habe. Heute sehe ich meine Kosmetikentscheidungen als einen kleinen Teil von etwas Größerem, nicht als den entscheidenden Hebel.
Was mich daran am meisten überrascht hat
Dass es so schwer ist, verlässliche Auskunft zu bekommen. Ich habe früher bei Herstellern nachgefragt und meistens allgemeine Antworten bekommen, die meine Frage nicht wirklich beantwortet haben.
Das war einer der Gründe, warum ich bei RINGANA hängen geblieben bin. Nicht weil ich behaupten würde, RINGANA sei in dieser Frage über jeden Zweifel erhaben, sondern weil ich die Angaben gefunden habe, ohne dreimal nachhaken zu müssen. Was für ein bestimmtes RINGANA Produkt gilt, steht bei RINGANA, und ich verweise dorthin statt es nachzuerzählen.
Wo ich stattdessen angesetzt habe
Wenn Kosmetik nicht der große Hebel ist, liegt die Frage nahe, was denn dann. Bei mir waren es zwei ziemlich unspektakuläre Dinge: weniger Kleidung aus synthetischen Fasern und ein Waschbeutel für das, was ich davon trotzdem habe.
Beides hat mit Pflege überhaupt nichts zu tun, und genau darum erwähne ich es. Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, man könne dieses Thema über die Auswahl seiner Kosmetik lösen. Das wäre bequem und würde meiner eigenen Erfahrung widersprechen.
Was Kosmetik leisten kann, ist ein Anfang. Bei mir war sie das auch, weil es der Bereich war, in dem ich zum ersten Mal genauer hingeschaut habe. Nur ist sie eben nicht das Ende, und wer dort stehen bleibt, tut vor allem etwas für sein Gewissen.
Was ich mir für dieses Thema wünschen würde, ist weniger Aufregung und mehr Einordnung. Es gibt gute Gründe hinzuschauen, und es gibt keinen Grund, sich schuldig zu fühlen, weil man nicht alles überblickt. Ich schaue seit ein paar Jahren hin, weiß immer noch nicht alles, und finde das inzwischen in Ordnung.
Und falls du gerade erst anfängst, dich damit zu beschäftigen: Fang bei einem Produkt an, das du ohnehin bald nachkaufst, statt dein ganzes Bad auf einmal durchzugehen. Ich habe es damals andersherum versucht und nach zwei Abenden entnervt aufgegeben, weil es zu viel auf einmal war.
Neugierig geworden?
Bewusster pflegen?
Wenn dir ein achtsamer Umgang wichtig ist, schau gern in meinem Shop vorbei, mit allen aktuellen Infos und mir als Ansprechpartnerin.